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Cryteks Zukunft ist gesichert

29.07.2014 | 05:01 Uhr |

Der deutsche Spielehersteller Crytek reagiert mit einer offiziellen Stellungnahme auf die Gerüchte um Insolvenz, Stellenabbau und Rücktritt der führenden Köpfe.

Seit einigen Wochen machte das deutsche Entwicklerstudio Crytek mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Neben finanziellen Problemen war sogar von einer bevorstehenden Insolvenz die Rede. Nun reagiert das Unternehmen mit einer offiziellen Stellungnahme.

Darin entschuldigt sich Crytek für die „nicht immer optimale“ Informationspolitik. Man habe derzeit mit dem Umbruch zu kämpfen, der die ganze Gaming-Branche betrifft. Dabei handle es sich um den Wechsel von klassischen Retail-Titeln hin zu Online-Game-Services. Der hierfür nötige Kapitalbedarf sei nun gedeckt. Damit könne Crytek langfristig planen und sich wieder auf die Entwicklung und Vermarktung von Spielen und Technologie konzentrieren.

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Konkrete Details, woher das neue Geld stammt, lässt der Hersteller leider offen. Die Stellungnahme soll die Gerüchte über Insolvenz, Stellenabbau sowie einen möglichen Rücktritt der Führungskräfte entkräften. Crytek hat sich mit Spielen wie Crysis, Ryse oder dem Spielegerüst CryEngine weltweit einen Namen gemacht.

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