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Counterstrike wird nicht indiziert

16.05.2002 | 15:44 Uhr |

Die Würfel sind gefallen: der beliebte Online-Taktik-Shooter Counterstrike wird nicht indiziert. Dies hat das Zwölfer-Gremium der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften heute entschieden.

Die Würfel sind gefallen: der beliebte Online-Taktik-Shooter Counterstrike wird nicht indiziert. Dies hat das Zwölfer-Gremium der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften ( BPjS ) heute entschieden.

Vorangegangen war eine mehrstündige Sitzung der BPjS an der auch Vertreter von Vivendi-Universal Interactive (Publisher von Counterstrike) und zwei Counterstrike-Spieler beteiligt waren.

Vivendi hatte zunächst gefordert, dass die Entscheidung über eine mögliche Indizierung von Counterstrike vertagt wird. Grund: Petitionen der Counterstrike-Fangemeinde seien zu spät eingereicht und nicht mehr berücksichtigt worden. Die BPjS lehnte eine Vertagung allerdings ab.

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