Cookie-Falle
Facebook verfolgt Nutzer auch nach dem Ausloggen weiter
Laut IT-Blogger Nik Cubrilovic, kann Facebook die Spur seiner Nutzer mit Hilfe eines Cookies und Websites mit Social Plugins quer durch das Internet verfolgen.
Am vergangenen Wochenende sorgte der IT-Blogger Nik Cubrilovic für Aufregung bei den internationalen Datenschützern. In einem aktuellen Beitrag beschreibt der Experte, wie Facebook seine Nutzer quer durch das Internet verfolgt, obwohl sich diese im Social Network bereits ausgeloggt haben. Möglich wird das durch Konto-spezifische Cookies, die selbst nach dem Abmelden bei Facebook noch aktiv bleiben. Betritt ein Nutzer mit diesem Cookie eine Website, die über einen „Teilen“- oder „Gefällt mir“-Button verfügt, wird er als Mitglied des sozialen Netzwerks erkannt. Auf diese Weise kann Facebook ein detailliertes Surf-Profil seiner Nutzer anlegen.
Facebook bezog heute offiziell Stellung und versuchte, die erhitzten Gemüter zu beruhigen. Ein Unternehmenssprecher betonte, dass alle Konto-spezifischen Cookies nach dem Ausloggen bei Facebook umgehend gelöscht würden. Über diesen Prozess hinaus gespeicherte Cookies dienten lediglich Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen.
Facebook bezog heute offiziell Stellung und versuchte, die erhitzten Gemüter zu beruhigen. Ein Unternehmenssprecher betonte, dass alle Konto-spezifischen Cookies nach dem Ausloggen bei Facebook umgehend gelöscht würden. Über diesen Prozess hinaus gespeicherte Cookies dienten lediglich Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen.
Weiterhin räumt der Konzern ein, bei dem Besuch von Websites mit so genannten Social Plugins, also Facebook-Buttons, Nutzer-Informationen zu sammeln. Diese würden laut der Stellungnahme jedoch nicht für die Auslieferung von passenden Werbe-Anzeigen genutzt. Entsprechende Daten würden überhaupt nur versehentlich gespeichert. Facebook arbeitet laut Technik-Leiter Arturo Bejar an einer Lösung, derartige Informationen nicht abzufragen. Eine Lösung könne jedoch noch „eine Weile dauern“.
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Nach wie vor finden Sie die Privatsphäre-Einstellungen im Untermenü von "Konto".
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Wir emfpehlen Ihnen "Benutzerdefiniert" und dann jede der folgenden Einstellungen eigenständig zu bearbeiten.
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Funktionsweise von Verbindungen
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Sinnvoll ist vor allem die Beschränkung des untersten Eintrags auf "Benutzerdefiniert". Geben Sie einzelne Personen oder eine Liste wie "Gute Freunde" an. Peinliche Kommentare Dritter auf Ihrer Pinnwand sind dann nur für einen ausgewählten Kreis sichtbar.
Funktionsweise von Markierungen
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Schalten Sie die ersten beiden Optionen an, um weitgehend die Kontrolle über die Verbreitung von Beiträgen zu behalten, in denen Sie markiert wurden. Schränken Sie außerdem die Profil-Sichtbarkeit der Markierungen nach Belieben ein - etwa "Benutzerdefiniert". Deaktivieren Sie "Markierungsvorschläge", damit Facebook nicht Bilder Dritter scannt und Ihren Namen nennt, wenn Facebook Sie auf einem Foto erkennt. Die letzte Option verhindert, dass Dritte per Markierung angeben können, wo Sie sich gerade befinden.
Andwendungen und Webseiten
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Schränken Sie die Zahl der Anwendungen auf ein notwendiges Minimum ein, damit Ihre Daten so wenig wie möglich weitergegeben werden. Entfernen Sie darum auch alle Häkchen im zweiten Feld "Wie Nutzer deine Informationen…". Unter "Öffentliche Suche" entfernen Sie ebenfalls das Häkchen, damit Ihr Facebook-Profil nicht bei Google auftaucht. Einschränkung: Wer seinen Facebook-Account beruflich nutzt, möchte in der Regel gefunden werden und belässt das Häkchen.
Beschränke das Publikum für ältere Beiträge in deinem Profil
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Mit dieser Option ändern Sie im Nachhinein die Sichtbarkeit älterer Beiträge.
Blockierlisten
Hier blockieren Sie wie gehabt Personen und Anwendungsanfragen.
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Sicherheitseinstellungen
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Werfen Sie auch einen Blick in die "Kontoeinstellungen" und "Sicherheit". Aktivieren Sie "Sicheres Durchstöbern" und "Anmelde-Benachrichtigungen" zum Schutz vor Hackern. Misten Sie bei "Bekannte Geräte" aus und entfernen Sie alte Geräte, die Sie nicht mehr für Facebook nutzen. Beenden Sie alte "Aktive Sitzungen".
Status aktualisieren
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
Unter dem Status-Schreiben-Fenster finden Sie die Buttons "Person markieren" und "Aktueller Ort". Verwenden Sie beides sparsam und mit Bedacht, um nicht zu viele Daten preiszugeben. Links neben "Posten" dürfen Sie für jeden einzelnen Post die Sichtbarkeit bestimmen. Machen Sie davon rege Gebrauch!
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Sie können die Sichtbarkeit auch im Nachhinein anpassen.
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