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Connectivity-Lösung bereit für Vista

17.08.2006 | 12:59 Uhr |

Hummingbird, ein Anbieter von ECM- und Connectivity-Lösungen, hat die Verfügbarkeit von Connectivity 2007 bekannt gegeben. Die Lösungs-Suite soll Unternehmen bei der Integrationen heterogener IT-Infrastrukturen mit UNIX, Mainframes und Windows helfen.

Connectivity 2007 beinhaltet Exceed, NFS Maestro, HostExplorer sowie die Hummingbird Security-Produktfamilie. Sie unterstützt 32-bit- und 64-bit-Windows-Betriebssysteme wie Windows 2000, Windows XP und Windows Server 2003. Zusätzlich sind alle Produkte mit der Windows Terminal Server Edition und Citrix Presentation Server kompatibel. Connectivity 2007 ist zudem Hummningbirs erste Produkt-Suite mit Lösungen für das kommende MS Betriebssystem Windows Vista.

Die Produktkomponente Exceed unterstützt als erste kommerzielle Lösung X11R7.1, die aktuelle Version der X Window System-Technologie. Event Monitoring Server ist eine weitere Zusatzfunktion von Connectivity 2007. Als skalierbare Lösung soll sie Administratoren dabei helfen, Informationen über ihre Connectivity-Infrastruktur zu erfassen. Die Funktion Delegation ist die erste PC NFS-Lösung, die neue NFSv4-Funktionen unterstützt. Sie verbessert die Leistungsfähigkeit durch radikales Client Caching. Dadurch können NFS-Server bestimmte Abläufe an NFS-Clients delegieren. Der Netzwerkverkehr über Kabel und die damit verbundenen Latenzzeiten werden somit reduziert. Mit dem Feature SECINFO Support können NFS-Clients erkennen, welche Sicherheitsleistungen erforderlich sind, wenn sie eine Verbindung zu einem Shared File System über einen Remote NFS-Server aufbauen.

Auch die Security-Produktfamilie hat in Connectivity 2007 zugelegt: Die Connectivity Secure Shell unterstützt jetzt Draft RFC der "SSH Public Key Authentication" auf Basis eines Anwender-X.509-Zertifikats. Außerdem umfasst die Lösung jetzt den Integrated SOCKS Support. SOCKS ist ein Networking Proxy-Protokoll. Es erlaubt Hosts auf der einen Seite eines SOCKS-Servers den vollständigen Zugriff auf Hosts auf der anderen Seite des Servers. Eine direkte Zugriffsmöglichkeit über IP ist dabei nicht erforderlich. Diese neue Funktion kann als Netzwerk-Firewall genutzt werden. Damit lassen sich Verbindungen für die Nutzung von SOCKS-Servern aufbauen. (Detlef Scholz)

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