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Computer-Kriminalität kostet Millionen

13.03.2001 | 15:46 Uhr |

Durch Computer-Kriminalität erlitten im Jahr 2000 Unternehmen in den USA Kosten in Höhe von 378 Millionen Dollar. Unbefugtes Eindringen von außerhalb des Systems, DoS-Attacken, missbräuchliche Nutzung des Internetzugangs durch Angestellte, und Computerviren waren die Gründe.

Durch Computer-Kriminalität erlitten im Jahr 2000 Unternehmen in den USA Kosten in Höhe von 378 Millionen Dollar. Das ist eine Steigerung um 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als Kosten von rund 265 Millionen Dollar entstanden. Dies steht in dem jetzt in den USA veröffentlichten Sicherheitsbericht des Computer Security Institute.

Der Bericht basiert auf der Befragung von 538 Mitarbeitern in Unternehmen, Behörden, öffentlichen Einrichtungen und Universitäten. 85 Prozent der Befragten hatten in den letzten zwölf Monaten Sicherheitsverstöße entdeckt. 64 Prozent erlitten dadurch finanzielle Verluste. Die größten Schäden entstanden durch den Diebstahl geistigen Eigentums und durch Betrug.

Die Liste der gemeldeten Attacken umfasst unbefugtes Eindringen von außerhalb des Systems, DoS-Attacken, missbräuchliche Nutzung des Internetzugangs durch Angestellte und Computerviren. (PC-WELT, 13.03.2001, hc)

Der vollständige Bericht

PC-WELT-Ratgeber: Wie schützt man sich vor Angriffen aus dem Internet?

Kreditkartenbetrug im Netz nimmt zu (PC-WELT Online, 07.03.2001)

Kreditkartendaten gestohlen (PC-WELT Online, 06.03.2001)

Gratis: Sicherheits-Check für PCs (PC-WELT Online, 23.02.2001)

Digitale Signatur riskant? (PC-WELT Online, 17.02.2001)

EU gegen Internet-Kriminalität (PC-WELT Online, 30.01.2001)

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