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Elternline für kostenlose Gespräche

Zum 1. Juli überarbeitet T-Mobile seinen Jugendtarif CombiCard Teens. Neu ist beispielsweise die Elternline, über die beliebig oft für 30 Sekunden kostenlos mit den Eltern telefoniert werden kann. Mit der voreingestellten Option Xtra Nonstop kosten Gespräche ins deutsche Festnetz und ins Netz von T-Mobile in der ersten Minute 29 Cent, ab der zweiten entstehen keine Kosten.

T-Mobile verbessert zum 1. Juli die Konditionen seiner CombiCard Teens, mit der vor allem Kinder und Jugendliche an die sinnvolle Verwendung von Mobilfunkdiensten herangeführt werden sollen. Neu ist beispielsweise die Elternline, über die man beliebig oft kostenlos eine halbe Minute lang mit den Eltern telefonieren kann, selbst wenn das Guthabenkonto leer ist. Das erinnert stark an den gestern vorgestellten Sparkassen-Tarif, der mit seiner BonusLine ebenfalls kostenfreie Gespräche ermöglicht. Mit der CombiCard Teens telefonieren Kinder außerdem ab der zweiten Minute kostenlos ins deutsche Festnetz und ins Mobilfunknetz von T-Mobile. Der interne Versand einer Kurznachricht kostet nur 5 Cent.

Um das Angebot auch für Wenignutzer interessant zu machen, verringert T-Mobile den Mindestbetrag der monatlichen Guthabenaufladung von 10 auf 5 Euro. Wie bei der bisherigen CombiCard sind Sonderrufnummern und Dienste gesperrt oder deaktiviert. Auch der mobile Zugriff auf das Internet ist nicht möglich. Mit dieser Maßnahme soll verhindert werden, dass jugendliche Handynutzer ihr Guthaben für teure Zusatzdienste verbrauchen oder auf ungeeignete Inhalte stoßen. Als Rufnummer für die Elternline lässt sich die Mobilfunknummer der Hauptkarte oder die Festnetznummer zu Hause einrichten. Die Option Xtra Nonstop ist bereits voreingestellt: Dabei wird die erste Minute mit 29 Cent berechnet, ab der zweiten gibt es keine weiteren Kosten. Der Monatspreis von 99 Cent wird auf das Guthaben angerechnet.

Jede Aufladung rechnet T-Mobile über die Hauptkarte ab und weist sie gesondert auf der Mobilfunkrechnung aus. Falls das Handy-Budget in einem Monat nicht aufgebraucht wird, überträgt der Netzbetreiber das Restguthaben auf den nächsten Monat. Auf Wunsch können die Eltern auch zusätzlich zur monatlichen Aufladung weitere Aufbuchungen per Direktaufladung auf das Guthabenkonto vornehmen.

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