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Linux-Server für McDonalds-Filialen

07.10.2008 | 14:22 Uhr |

Der Burgerbräter McDonalds verkauft zwar auch künftig kein Pinguin-Fleisch, doch auf das Betriebssystem mit dem possierlichen Antarktis-Tierchen vertraut der Fastfood-Konzern schon. Denn Linux-Server von Collax halten künftig das Backend eines Franchise-Nehmers von MacDonalds Deutschland am Laufen.

Das Münchner Linux-Serverunternehmen Collax hat seinen Kundenstamm um ein allseits bekanntes Unternehmen aus dem Mittelstand erweitert: Nämlich um McDonalds. Allerdings nicht um alle Filialen, sondern konkret nur um den Ratinger McDonalds-Franchisenehmer Marcus Prünte, der im Backend auf Collax setzt.

McDonalds-Filialen der Marcus Pruente Unternehmensgruppe (MPUG) gibt es in Ratingen, Mülheim, Wülfrath und Essen. Die MPUG nutzt den Collax Business Server (CBS) für Personalverwaltung und Unternehmensmanagement. Konkret kommt der Collax Business Server für die Dienste Gateway, Mail, Internet-Proxy, File-Services, Fax, VPN-Zugang zum McDonalds-Firmennetz und für die Groupware Zarafa zum Einsatz. Die Entscheidung zugunsten des Collax Business Servers erklärt Firmeninhaber Marcus Prünte insbesondere mit der Skalierbarkeit des Collax-Systems.

Implementiert wurde die Server-Umgebung vom Collax-Partner hagIT GmbH aus Essen. Auch die Schulung eines Mitarbeiters vor Ort wurde durch den Implementierungspartner übernommen.

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