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Circle startet Bitcoin-Bezahldienst

17.05.2014 | 05:29 Uhr |

Circle soll Bitcoin-Nutzern das Vertrauen zurückgeben. Der Bezahldienst lässt sich mit klassischen Konten verbinden und halte hohe Sicherheitsstandards ein.

Die Kryptowährung Bitcoin hat in den vergangenen Monaten viele Federn lassen müssen. Die Insolvenz der Bank Mt. Gox sorgte bei Anlegern für Unmut, generell gibt es viele Sicherheitsbedenken. Diese will das Startup Circle mit einem neuen Bezahldienst aus dem Weg räumen, der speziell für Bitcoin gedacht ist. Die bislang gesammelten 26 Millionen US-Dollar wurden in einen Service investiert, der heute in Teilen online gegangen ist.

Circle möchte sich als Bitcoin-Bank etablieren, der webbasierte Dienst erlaubt die Hinterlegung von US-Dollar, die ohne Gebühren in Bitcoin umgetauscht werden. Die Sicherheit will der Dienst durch eine Mehrfachverschlüsselung gewährleisten. Darüber hinaus sind alle hinterlegten Gelder zu 100 Prozent versichert, der Dienst erfülle sogar die Anti-Geldwäsche-Vorgaben in den USA.

Bitcoin - so funktioniert die digitale Währung

Ziel von Circle ist es, die Transfers mit Bitcoin einfacher zu machen. Auf der Webseite können Gelder transferiert, angefordert oder die letzten Transfers zusammengefasst werden. Herkömmliche Konten und Kreditkarten lassen sich mit dem Bitcoin-Konto verbinden, um so noch einfacher bezahlen zu können.

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