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CeBIT: Shuttle will kleinere Barebone-PCs vorstellen

15.01.2004 | 13:52 Uhr |

Barebone-PCs sind klein, schick und für viele Anwender die Lösung, wenn Sie nach einer platzsparenden Rechner-Konfiguration suchen. Doch die bisherige Größe ist dem Mini-PC-Spezialisten Shuttle nicht klein genug. Da ist noch mehr drin.

Barebone-PCs sind klein, schick und für viele Anwender die Lösung, wenn Sie nach einer platzsparenden Rechner-Konfiguration suchen. Doch die bisherige Größe ist dem Mini-PC-Spezialisten Shuttle nicht klein genug, auf der kommenden CeBIT will das Unternehmen noch kleinere XPC-Shuttle-Systeme vorstellen. Wie groß - oder besser - klein die kommende Generation der XPC-Systeme werden soll, wollte Shuttle allerdings derzeit noch nicht mitteilen.

Laut Unternehmensangaben konnten die Absatzzahlen der kleinen Rechner innerhalb der letzten Jahre immer neue Höchststände erreichen. Hat Shuttle im Jahr 2001 noch 34.000 Einheiten absetzen können, so lag diese Zahl im vergangenen Jahr bei rund 500.000 Systemen.

Der aktuell im Handel erhältliche XPC misst 18 x 20 x 30 Zentimeter und beinhaltet den Case, das Motherboard und die Stromversorgung. Alle anderen Komponenten können vom Anwender ausgesucht und je nach Einsatzzweck optimal abgestimmt werden. Für die Kühlung des Systems, was gerade bei aktuellen CPUs wie dem Pentium 4 oder dem Athlon 64 sehr wichtig ist, ist eine so genannte Heatpipe verantwortlich. Diese nimmt die Wärme der CPU auf, ein (lauter) Prozessorlüfter ist bei einem solchen System nicht nötig, der Luftaustausch und der Abtransport der Wärme erfolgt über einen Gehäuselüfter.

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