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Neue Fritzbox und Funktionen vorgestellt

03.03.2011 | 11:22 Uhr |

AVM hat seine Fritzbox-Familie erweitert: LTE-Unterstützung, Fritzbox-Ticker fürs Smartphone informiert über eingehende Anrufe daheim, Umzug-Automatik bei Fritzbox-Wechsel.

Die neue Fritzbox 6840 LTE hat neben WLAN und Gigabit-LAN auch den neuen Mobilfunk-Standard LTE an Bord. LTE ist quasi der UMTS-Nachfolger und soll zunächst Gebiete ohne DSL-Anschluss schnell ins Internet bringen. Die 6840 können Sie auch als Telefonanlage einsetzen.
 
Eher an Heimnetz-Einsteiger richtet sich die Fritzbox Fon WLAN 7330. Sie bietet ADSL, DECT-Telefonanlage, WLAN und Gigabit-Ethernet. Zwei USB-Anschlüsse bringen Drucker oder Festplatten ins Netzwerk. AVM sieht die 7330 auch als ideales Ersatzgerät für die vom Provider gestellten Geräte.
 
Wer übers TV-Kabel ins Internet geht, richtet sein Augenmerk eher auf die Fritzbox 6320 Cable. Die Box bietet WLAN, Gigabit-Ethernet und DECT-Anschluss für Schnurlostelefone. Mit der FritzApp können Smartphones in Reichweite dann auch über den Kabelanschluss telefonieren.

AVM stellt auf der CeBIT nicht nur Router vor. Der neue FritzWLAN Repeater 300E beispielsweise ist mit einem Gigabit-LAN-Anschluss ausgestattet und soll die Funkabdeckung des WLAN-Netzes verbessern. Über FritzPowerline 500E leiten Sie Ihr Heimnetzwerk über die Steckdosen. Auch neu ist das Schnurlostelefon FritzFon C3.
 
Außerdem zeigt AVM neue Funktionen aus dem FritzLabor: Die Kindersicherung soll künftig auch Internetseiten und -anwendungen filtern können. Der DECT-Repeater wurde verbessert für eine höhere Reichweite von Schnurlostelefonen und beim Kauf einer neuen Fritzbox soll eine Automatik die alten Einstellungen mitnehmen. Für USB-Speicher an der Box können Sie jetzt verschiedene Passwörter für den Netzwerk- und Internetzugriff vergeben. Auf dem Smartphone informiert ein Fritzbox-Ticker auf Wunsch unterwegs über Anrufe und Nachrichten zuhause.

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