51798

Trekstor bietet kostenlosen Datenrettungs-Service an

05.03.2008 | 10:17 Uhr |

Der Hersteller Trekstor stellt auf der CeBIT nicht nur eine neue externe Festplatte vor, sondern auch gleich einen dazugehörigen kostenlosen Datenrettungs-Service, für den Fall, dass ein Datenträger nicht mehr lesbar ist.

Mit einem neuen und zudem kostenlosen Datenrettungs-Service versucht Trekstor neue Käufer für seine Produkte zu gewinnen. Zunächst ist der Service ausschließlich in Deutschland und für das Modell DataStation maxi m.ub verfügbar. Wer diese Trekstor-Festplatte erwirbt und innerhab der ersten 12 Monate ein Problem damit hat, auf die auf der Festplatte abgelegten Daten zuzugreifen, der kann Trekstor kostenlos um Hilfe bitten.

Der kostenlose Datenrettungs-Service gilt sowohl bei einem Sturz oder einer anderen Beschädigung der Trekstor-Festplatte. Sprich: Auch wenn der Besitzer selbst die Festplatte zerstört, kann er den kostenlosen Service nutzen. Laut Angaben von Trekstor wird im Trekstor-Labor von einem Spezialistenteam für jeden Einzelfall ein individuelles Rettungskonzept erarbeitet.

Im Handel wird auf den Verpackungen der Datenträger auf den Service hingewiesen. Um den Datenrettungs-Service in Anspruch nehmen zu können, müssen sich Käufer der Festplatte innerhalb von 60 Tagen nach Kauf online auf der Website von Trekstor unter http://www.trekstor.de/reg registrieren. Danach gilt der kostenlose Dienst für die ersten zwölf Monate nach Kauf des Produkts.

Sollte der Festplatten-Besitzer innerhalb der Zeitspanne keinen Zugriff mehr auf die Daten erhalten, dann kann er online eine Fehlerbeschreibung angeben, die dazu dient, dass die Datenrettung das bestmögliche Ergebnis erzielt. Anschließend wird die Festplatte an das Trekstor-Labor geschickt. Die Kosten für den Versand übernimmt Trekstor.

Trekstor weist darauf hin, dass die Datenrettung immer von der jeweiligen Fehlerursache und -situation abhängt. Experten bei Trekstor erarbeiten jeweils für den Einzelfall die passende Strategie. "In einem speziell dafür ausgerüsteten Labor können mit professioneller Datenrettungs-Software und Präzisionswerkzeugen dann in der Regel die meisten Daten rekonstruiert werden. Bei mechanischer Beschädigung der Festplatte wird diese in vielen Fällen in einem Reinraum geöffnet, um unter großem Aufwand eine erweiterte Diagnose und die Reparatur zu ermöglichen", so Trekstor.

Gegenüber der PC-WELT erklärte Trekstor, dass geplant ist, den Datenrettungs-Service auch über die ersten 12 Monate hinaus anzubieten. Kunden können den Dienst dann kostenpflichtig für weitere 12 Monate buchen. Ein Preis steht noch nicht fest, er könnte aber bei um die 20 Euro pro Jahr liegen.

0 Kommentare zu diesem Artikel
51798