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CeBIT 2004: Borland sagt ebenfalls Teilnahme ab

24.11.2003 | 14:33 Uhr |

Nach den Hardware-Herstellern Canon, HP, Oki und Epson hat jetzt auch der Software-Hersteller Borland seine Teilnahme an der CeBIT 2004 in Hannover abgesagt. Als Grund für diese Entscheidung gibt das Unternehmen an, dass es direkter auf seine Kunden zugehen wolle, als es bei einem Messeauftritt an einem einzigen Ort möglich wäre.

Nach den Hardware-Herstellern Canon, HP, Oki und Epson hat jetzt auch der Software-Hersteller Borland seine Teilnahme an der CeBIT 2004 in Hannover abgesagt. Als Grund für diese Entscheidung gibt das Unternehmen an, dass es direkter auf seine Kunden zugehen wolle, als es bei einem Messeauftritt an einem einzigen Ort möglich wäre.

Kunden und Interessenten sollen im Rahmen eigener Veranstaltungen angesprochen werden. Für Software-Entwickler plant Borland im Februar 2004 ein Roadshow in mehreren Städten in Deutschland und in der Schweiz. Projektleitern und IT-Verantwortlichen will sich das Unternehmen im Mai 2004 auf der EEC (Borland Enterprice Essentials Conference) präsentieren.

"Wir wollen nicht warten bis die Kunden zum Messestand kommen, sondern einen direkten Kontakt mit unseren Kunden aufnehmen", so Josef Narings, General Manager Central Europe bei Borland.

Die Deutsche Messe AG erwartet nach Angaben von Mitte November zwischen dem 18. und 24. März rund 6500 Unternehmen auf der CeBIT 2004. Damit würden knapp 100 Firmen weniger als 2003 teilnehmen. 2001 waren es noch 8000 Aussteller gewesen.

CeBIT 2004: Erneut weniger Aussteller erwartet (PC-WELT Online, 14.11.2003)

Cebit 2004 verliert weitere Kunden (PC-WELT Online, 05.11.2003)

HP sagt seinen CeBIT-2004-Auftritt ab (PC-WELT Online, 20.10.2003)

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