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Canoscan Lide: Ganz auf USB 2.0 eingestellt

12.09.2002 | 16:21 Uhr |

Der Flachbettscanner Canoscan Lide 20 arbeitet mit maximal 600 mal 1200 dpi Auflösung, sein großer Bruder Lide 30 mit bis zu 1200 mal 2400 dpi. Beide Geräte erledigen laut Canon eine Scan-Vorschau in etwa 15 Sekunden, die Kalibrierungszeit nicht eingerechnet.

Der Flachbettscanner Canoscan Lide 20 von Canon arbeitet mit maximal 600 mal 1200 dpi Auflösung, sein großer Bruder Lide 30 mit bis zu 1200 mal 2400 dpi. Beide Geräte erledigen laut Canon eine Scan-Vorschau in etwa 15 Sekunden, die Kalibrierungszeit nicht eingerechnet.

Durch die hauseigene Qare-Technik, die - ähnlich der SRD-Funktion (Smart Removal of Defects) in der Lasersoft-Scan-Software Silverfast 6 - im Scanprogramm untergebracht ist, sollen die Geräte automatisch Kratzer und Staub auf der Vorlage ausgleichen.

Dank der Lide (LED Indirect Exposure)-Technik arbeiten sie, verspricht Canon, leise und sogar in senkrechter Position - ein entsprechende Halterung liegt bei. Sie machen auch vor dickeren Vorlangen nicht schlapp, das Z-Scharnier macht's möglich.

Den Strom bekommen beide Geräte über die USB-2.0-Schnittstelle - ein Netzteil ist nicht nötig. Preise: rund 100 Euro für den Lide 20, etwa 140 Euro für den Lide 30.

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