21.01.2012, 19:00

Verena Ottmann

Canon Powershot G1 X

Bridge-Kamera mit DSLR-Technik

Canon Powershot G1 X ©Canon

In der Canon Powershot G1 X kommt ein CMOS-Sensor mit 14,3 Megapixeln zum Einsatz, der nur geringfügig kleiner ist als das von Spiegelreflexkameras bekannte APS-C-Format.
Die Pixelgröße und die Struktur des Sensors entsprechen dem Chip, der sich bereits in der Canon EOS 600D bewährt hat. Die G1 X besitzt einen optischen Sucher sowie ein 4fach-Zoomobjektiv, das eine Brennweite von 28 bis 112 Millimeter ermöglicht.
Der optische Bildstabilisator (IS) arbeitet je nach Motiv in einem von sieben Modi, etwa dem Panning-IS bei Schwenks oder dem Makro-IS bei Nahaufnahmen. Wer selbst Hand an die Belichtung legen möchte, kann neben Blenden- und Zeitautomatik den manuellen Modus wählen. RAW-Aufnahmen sind mit 14 Bit möglich, was bei der Bearbeitung etwas mehr Spielraum lässt als die üblichen 12 Bit.
Herstellerangaben: Serienmodus mit 4,5 Bilder pro Sekunde / 1080p-Video mit 24 Bildern pro Sekunde / 3-Zoll-Display mit 920 000 Bildpunkten / HDR-Modus / Preis: 749 Euro www.canon.de

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