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CD-Brenner im Test

24.01.2001 | 16:44 Uhr |

Zwei Atapi- und vier SCSI-Geräte mussten sich den Tests der PC-WELT unterziehen. Die Preisspanne reicht von 370 bis 730 Mark. Mit im Test: ein preisgünstiger 16-fach-SCSI-Brenner.

Zwei Atapi- und vier SCSI-Geräte mussten sich den Tests der PC-WELT unterziehen. Die Preisspanne reicht von 370 bis 730 Mark. Mit im Test: ein preisgünstiger 16-fach-SCSI-Brenner.

Den Testreigen eröffnet der A-Open CRW1232A. Dies ist ein schneller und preisgünstiger Atapi-Brenner, der mit der MP3-Software Gamut 2000 und Ahead Nero Burning ROM 5.0 geliefert wird.

Der Yamaha CRW2100S ist ein sehr schneller SCSI-Brenner, doch leider ohne Schutz vor Buffer Underrun. Als Brenn-Software liegt das bewährte Adaptec Easy CD Creator 4.0 bei.

Waitec schickt gleich mehrere Gerät ins Feld, die nach prähistorischen Sauriern benannt sind. Der Raptor Red ist ein schneller und günstiger Atapi-Brenner, der alle wichtigen Leistungsmerkmale besitzt, die ein moderner Brenner beherrschen sollte. Für den T-Rex müssen Sie deutlich mehr ausgeben, bekommen dafür aber auch einen der ersten 16/10fach-SCSI-Brenner überhaupt. Der Raptor ist die SCSI-Ausgabe des Raptor Red, doch leider ohne Raw-DAO-Modus. Dafür ist er sehr schnell und etwas preiswerter als der T-Rex.

Der Brainwave CRD-BP4N ist ein preisgünstige 16fach-SCSI-Brenner, der im Test die ihm gestellten Aufgaben zuverlässig, schnell und ohne Rohlings-Ausschuss absolvierte. (PC-WELT, 24.01.2001, hc)

Topliste der CD-Brenner

PC-WELT Ratgeber: CDs mit Kopierschutz kopieren

Testbericht: A-Open CRW1232A

Testbericht: Yamaha CRW2100S

Testbericht: Waitec Raptor Red

Testbericht: Waitec T-Rex

Testbericht: Waitec Raptor

Testbericht: Brainwave CRD-BP4N

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