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Bugbear.B - Wie schnell standen rettende Updates bereit?

06.06.2003 | 13:47 Uhr |

Wie bereits beim Fizzer-Wurm praktiziert, haben wir wieder die Schnelligkeit der Anti-Viren-Hersteller getestet, als es gestern zum Outbreak des Bugbear.B-Wurms kam. Der Wurm selbst trat laut Messagelabs zum ersten Mal am 4. Juni auf, allerdings verbreitete er sich zu dieser Zeit praktisch gar nicht. Erst am frühen Morgen des 5. Juni kam es zu einem Outbreak weltweit.

Wie bereits beim Fizzer-Wurm praktiziert ( siehe PC-WELT Meldung ), haben wir wieder die Schnelligkeit der Anti-Viren-Hersteller getestet, als es gestern zum Outbreak des Bugbear.B-Wurms kam. Der Wurm selbst trat laut Messagelabs zum ersten Mal am 4. Juni auf, allerdings verbreitete er sich zu dieser Zeit praktisch gar nicht. Erst am frühen Morgen des 5. Juni kam es zu einem Outbreak weltweit. Einen ausführlichen Bericht zu Bugbear.B lesen Sie in dieser PC-WELT Nachricht. .

Als erstes reagierte Trend Micro (PC-cillin) mit einem Update, dass bereits gegen 9:40 Uhr allen Kunden zur Verfügung stand. Etwa eine Stunde später (10:30 Uhr) veröffentlichte Network Associates (McAfee VirusScan) eine extra.dat, die man allerdings erst manuell finden, herunterladen und installieren musste, damit man vor dem Bugbear.b-Wurm geschützt war. Reguläre Updates für alle Kunden standen erst gegen 17:30 Uhr bereit.

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