Browserkampf: Opera schlägt sich wacker
Die norwegische Browserschmiede Opera mag zwar im Vergleich zum Softwaregiganten Microsoft zwergenhaft wirken, aber sie hält die Konkurrenz in Atem und schlägt sich wacker. Immerhin hat Opera seine Marktanteile im letzten Jahr mehr als verdoppelt.
Die norwegische Browserschmiede Opera mag zwar im Vergleich zum Softwaregiganten Microsoft zwergenhaft wirken, aber sie hält die Konkurrenz in Atem und schlägt sich wacker. Dies enthüllt eine Studie desMarktforschungsinstituts Websidestory Inc.
Operahat demnach seine weltweiten Marktanteile im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Ende November konnten die Norweger weltweit rund 0,67 Prozent des Browser-Marktes erobern. Zum Vergleich: Im Januar waren es gerade einmal 0,3 Prozent.
Besonders kräftig konnte der Opera-Browser in Russland und Deutschland zulegen. In Russland beispielsweise erhöhte sich der Marktanteil von 1,5 Prozent auf 5,88 Prozent. In Deutschland zeigte sich eine ähnliche Tendenz: Hier stieg der Marktanteil immerhin von 1,3 Prozent auf 3,37 Prozent.
Fazit: Obwohl die Marktanteile bei weitem noch nicht an die Konkurrenz heranreichen, zeigt sich doch eines: Opera überzeugt die Anwender.






