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Check Point Endpoint Security R72

16.07.2009 | 15:57 Uhr |

Mehr Sicherheit für Desktop-Rechner in Untenehmen verspricht Check Point mit seinem neuen Client Endpoint Security R72. So wird der Browser in eine virtualisierte Umgebung gesperrt, um Gefahren aus dem Web abzuwehren.

Das Sicherheitsunternehmen Check Point hat seinen neuen Endpoint Security Client R72 vorgestellt, der Desktop-Rechner in Unternehmen schützen soll. Kern des verbesserten Schutzes ist eine als "WebCheck" bezeichnete Technologie, die den Browser in eine Sandbox sperrt sowie Gefahren wie Malware-Downloads und Phishing-Angriffe erkennen und abwehren soll.

WebCheck bietet einen so genannten Dual-Browser-Modus, in dem Intranet und Internet getrennt gehalten werden. Anwender können sowohl auf Unternehmensdaten zugreifen als auch im Internet surfen, ohne dass Web-basierte Malware-Angriffe ins Netzwerk gelangen. Dazu läuft der Browser in einer virtualisierten Umgebung, der Sandbox. Unterstützt werden Microsofts Internet Explorer und Mozilla Firefox. Eine Kombination aus regelmäßig aktualisierten Signaturen sowie heuristischen und verhaltensbasierten Analysemethoden soll Schädlinge abwehren und Phishing-Seiten erkennen.

Die Lösung "OneCheck" soll die Benutzeranmeldung per Single Sign-on ermöglichen, sodass Benutzer mit einem Login Zugriff auf alle für sie frei gegebenen Ressourcen im Netzwerk erhalten. Mit "VPN Auto-Connect" können Anwender zwischen LAN- und WLAN-Verbindung wechseln, ohne dass die Verbindung unterbrochen wird. VPN Auto-Connect stellt nach erfolgreicher OneCheck-Anmeldung automatisch und transparent die Verbindungsparameter für den Fernzugriff ein.

Zum Funktionsumfang gehören auch eine Desktop Firewall, Antivirus und Anti-Spyware, Festplatten- und Medienverschlüsselung, Anwendungskontrolle sowie zentrales Management. Check Point Endpoint Security R72 ist ab sofort über die Vertriebspartner des Herstellers erhältlich.

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