Browser-Charts
Chrome bald beliebter als Firefox
Googles Webbrowser Chrome hat bei der Verbreitung deutlich zugelegt und könnte schon zum Jahresende Firefox als zweitbeliebtesten Browser ablösen. An der Spitze steht weiterhin Microsofts Internet Explorer.
Das irische Marktforschungsunternehmen StatCounter hat neue Statistiken zur Browsernutzung vorgelegt. Die Zahlen zeigen, dass Mozillas Firefox immer weniger Nutzer findet, im Gegensatz dazu konnte Googles Browser Chrome stark zulegen. Schon im Dezember 2011 könnte Chrome Position zwei hinter Microsofts Internet Explorer einnehmen.
Im September wurde Chrome von 23,6 Prozent der von StatCounter erfassten Internetnutzer bevorzugt. Firefox lag mit 26,8 Prozent nur knapp vor dem Google-Browser. Die Spitzenposition hielt auch weiterhin der Internet Explorer, der von 41,7 Prozent der Surfenden verwendet wurde.
Im September wurde Chrome von 23,6 Prozent der von StatCounter erfassten Internetnutzer bevorzugt. Firefox lag mit 26,8 Prozent nur knapp vor dem Google-Browser. Die Spitzenposition hielt auch weiterhin der Internet Explorer, der von 41,7 Prozent der Surfenden verwendet wurde.
Ratgeber: Die Grundlagen für Browser, Mail und Messenger
Der starke Anstieg bei der Verbreitung von Chrome ist beachtlich, seit Januar 2011 konnte der Google-Browser seine Verbreitung nahezu verdoppeln. Firefox hingegen fiel in diesem Zeitraum um acht Prozentpunkte, auch der Internet Explorer verlor neun Prozent. Die Verluste der beiden meistverbreiteten Browser sind also fast komplett bei Chrome hinzugekommen. Sollte dieser Trend anhalten, so könnte Chrome schon zum Jahresende den direkten Konkurrenten Firefox überflügeln.
StatCounter ist der einzige Anbieter von Website-Statistiken, der Zahlen zur Verbreitung der unterschiedlichen Browser im Internet veröffentlicht.
Der starke Anstieg bei der Verbreitung von Chrome ist beachtlich, seit Januar 2011 konnte der Google-Browser seine Verbreitung nahezu verdoppeln. Firefox hingegen fiel in diesem Zeitraum um acht Prozentpunkte, auch der Internet Explorer verlor neun Prozent. Die Verluste der beiden meistverbreiteten Browser sind also fast komplett bei Chrome hinzugekommen. Sollte dieser Trend anhalten, so könnte Chrome schon zum Jahresende den direkten Konkurrenten Firefox überflügeln.
StatCounter ist der einzige Anbieter von Website-Statistiken, der Zahlen zur Verbreitung der unterschiedlichen Browser im Internet veröffentlicht.
Sichere Browser
Opera 9.6.3
Der in vieler Hinsicht hervorragende Browser Opera führt seit Jahren ein Schattendasein – kaum beachtet von den Anwendern und, so weit bekannt, gar nicht beachtet von Virenprogrammierern und anderen Angreifern. Darum gilt Opera unsere Sicherheitsempfehlung!
Der in vieler Hinsicht hervorragende Browser Opera führt seit Jahren ein Schattendasein – kaum beachtet von den Anwendern und, so weit bekannt, gar nicht beachtet von Virenprogrammierern und anderen Angreifern. Darum gilt Opera unsere Sicherheitsempfehlung!
Google Chrome 1.0
In 2008 wurden während der Betaphase etliche, teils kritische Lücken entdeckt. Im September warnte gar das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, www.bsi.de) vor der Betaversion. Wie schnell Google auf neu entdeckte Lücken reagieren wird, bleibt abzuwarten. Wegen der geringen Verbreitung ist das Tool aber dennoch vielversprechend.
In 2008 wurden während der Betaphase etliche, teils kritische Lücken entdeckt. Im September warnte gar das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, www.bsi.de) vor der Betaversion. Wie schnell Google auf neu entdeckte Lücken reagieren wird, bleibt abzuwarten. Wegen der geringen Verbreitung ist das Tool aber dennoch vielversprechend.
Firefox 3.0.6
Der quelloffene Browser galt lange als sehr sicher. Wegen seiner gestiegenen Verbreitung attackieren ihn Virenprogrammierer und andere Angreifer aber fast ebenso selbstverständlich wie den Internet Explorer. Hier ist der Browser Opfer seines Erfolgs geworden: Aus sicherheitstechnischen Gründen ist Firefox nur noch bedingt empfehlenswert. Sie gehen mit Firefox kein extremes Risiko ein, doch sind Sie mit Opera sicherer.
Der quelloffene Browser galt lange als sehr sicher. Wegen seiner gestiegenen Verbreitung attackieren ihn Virenprogrammierer und andere Angreifer aber fast ebenso selbstverständlich wie den Internet Explorer. Hier ist der Browser Opfer seines Erfolgs geworden: Aus sicherheitstechnischen Gründen ist Firefox nur noch bedingt empfehlenswert. Sie gehen mit Firefox kein extremes Risiko ein, doch sind Sie mit Opera sicherer.
Internet Explorer 7
Der Internet Explorer ab Version 7 ist besser als sein Ruf. Allerdings attackieren Virenprogrammierer diesen Browser und seinen Vorgänger wegen ihrer großen Verbreitung am häufigsten. Wer nicht auf den Einsatz des Microsoft-Browsers angewiesen ist, sollte ihn aus Sicherheitsgründen besser nicht verwenden.
Der Internet Explorer ab Version 7 ist besser als sein Ruf. Allerdings attackieren Virenprogrammierer diesen Browser und seinen Vorgänger wegen ihrer großen Verbreitung am häufigsten. Wer nicht auf den Einsatz des Microsoft-Browsers angewiesen ist, sollte ihn aus Sicherheitsgründen besser nicht verwenden.
Safari 3.2
Safari ist wegen der geringen Verbreitung für Angreifer kaum interessant. Aber: Die Installation des Browsers auf Windows-PCs führte in 2008 zu massiven Sicherheitslücken. Fachleute setzten die Nutzung einer Flächenbombardierung (carpet bombing) gleich. Ob die schlimmsten Probleme nun alle gelöst sind, ist unklar. Tipp: Eher nicht einsetzen.
Safari ist wegen der geringen Verbreitung für Angreifer kaum interessant. Aber: Die Installation des Browsers auf Windows-PCs führte in 2008 zu massiven Sicherheitslücken. Fachleute setzten die Nutzung einer Flächenbombardierung (carpet bombing) gleich. Ob die schlimmsten Probleme nun alle gelöst sind, ist unklar. Tipp: Eher nicht einsetzen.

01.10.11
Also, liebe PC-Welt-Redaktion...
ich habe keine Ahnung davon, wie der Dienst, der die Browserstatistiken zusammen stellt, ihre Zahlen erfassen. Aber es ist nicht der einzige Dienstleister der diese Aufgabe erledigt.
Anbei eine etwas ernüchternde Ansicht dessen, wo Chrome/Chromium steht. Mal abgesehen davon, das der Internet-Explorer schon lange nicht mehr das Feld anführt!
http://www.browser-statistik.de/marktanteile
Und nun recherchiert mal etwas ausgiebiger. Das Internet bietet doch Informationsquellen ohne Ende! Oder zahlt Euch Google und Microsoft Geld dafür, dass Ihr solche Märchen an die unerfahrenen Leser sendet?
:PatPat:
Antwort schreiben
01.10.11
Ach wenn Du Deine Worte doch nur selbst ernst nehmen würdest ...
Antwort schreiben
01.10.11
Deshalb finde ich solche Meldungen reisserisch und absolut schwachsinnig.
Ich finde überall im Internet die passende Statistik um irgend einen Browser als Sieger und einen anderen als Verlierer dastehen zu lassen. Von daher sollte ein Magazin wie PC-Welt nicht auf das Niveau der Computer-Bild sinken, sondern überlegen, welche Aussagekraft etwaige Statistiken haben.
Browserstatistiken sind auf jeden Fall nicht mal die paar Cent des Papiers wert, auf denen sie unter Umständen gedruckt sind.
Antwort schreiben
01.10.11
Warum Du Dich nun über einen Artikel aufregst, in dem die Quelle der Daten ausdrücklich genannt wurde, ist mir absolut schleierhaft (vermutlich den Artikel gar nicht gelesen).
Antwort schreiben
01.10.11
Was soll uns die Schlagzeile: "Chrome überflügelt Firefox" denn mitteilen? Das bald mehr Anwender den Chrome-Browser verwenden? Mag zwar nach manchen Statistiken stimmen, nach vielen anderen aber auch wieder nicht.
Dieser Bericht ist somit also keinen Pfifferling wert, da es zahlreiche Statistiken gibt, bei denen der Chrome weitaus schlechter da steht, als hier in dieser. Firefox und Internet-Explorer wechseln sich bei anderen Statistiken jeweils ab.
Deshalb finde ich diesen Bericht extrem jämmerlich. Denn die klassischen PC-Welt-Leser, die nur hier lesen bekommen einen vollkommen falschen Eindruck. Denn Fakt ist, dass sehr viele Firefox-Nutzer wegen der derzeitigen Versionskrankheit zurück zum IE oder zu Opera wechseln, da bei Googles Chrome doch die Sorge herrscht, was Google über ihren hauseigenen Browser für Daten sammelt.
Nun die Leute, denen der Firefox auf den Sack geht mit diesem Bericht zu Google zu treiben ist unverantwortlich. Klar ist Chrome OpenSource, aber welcher normale Anwender, den man hier zu beeinflussen versucht, schaut sich den Quellcode an und versteht ihn?
Also, dann erzähl mir mal bitte, was PC-Welt mit einem Bericht über eine nichtsaussagende Statistik erreichen möchte? Hat Google dafür Geld fließen lassen? Mach Dir mal Gedanken, bevor Du antwortest und glaube nicht immer, jedes Unternehmen wäre dem Kunden / Anwender wohlgesonnen.
Die sind nur auf eines Scharf. Auf den nächsten Scheck mit noch mehr Nullen hinter der 1.
Antwort schreiben
01.10.11
Nur weil Du die Statistik für nichtssagend hältst muss sie falsch sein?
Trends, Fakten?
Eigene Meinung oder belegbarer Fakt?
Hast Du Dich auch auf den anderen Portalen, die diese Meldung veröffentlicht haben, angemeldet und wild herumgeschimpft? Die werden vermutlich alle von Google bestochen :PatPat:
Antwort schreiben
01.10.11
Es ist Fakt, dass die einzelnen Statistiken alle etwas anderes über die Browserzahl aussagt. Aber Du scheinst nicht zu begreifen, was es bedeutet, wenn die Presse das gemeine Volk polarisiert.
PC-Welt sagt mit diesem Bericht eindeutig aus, dass Sie den Chrome-Browser ganz oben sehen. Klar, nach der vorgelegten Statistik tut Chrome das wohl auch bald. Aber stimmen tut es dennoch nicht. Und wenn doch, kann es sich allemal um eine Vermutung handeln.
Also sind es keine Tatsachen sondern nur Vermutungen. Dies steht jedoch im ganzen Artikel nicht drin.
Aber mir wird die Diskussion mit Dir jetzt eh zu blöd, weshalb ich hier abbreche. Wünsche Dir noch viel Spaß bei einem Magazin, dass nur Schwarz und Weiß kennt, aber das gesamte Spektrum der Grauzonen ignoriert.
Antwort schreiben
01.10.11
Antwort schreiben
01.10.11
Antwort schreiben
01.10.11
Hallo SunnyMarx,
bitte in Zukunft einen Post nutzen und ggf. den [IMG]http://www.pcwelt.de/forum/images/buttons/edit.gif[/IMG]-Button verwenden, statt kurz hintereinander zu posten.
Gruß
Hascheff
Antwort schreiben
01.10.11
Antwort schreiben
01.10.11
Heise berichtet sogar regelmäßig, incl. eigener Statistiken (die natürlich völlig anders als bei Otto-Normalsurfer sind, bei Heise spielt der IE schon seit vielen Jahren keine Rolle mehr :D )
Antwort schreiben
02.10.11
Dies ist die Statistik der Weltnutzer, in Deutschland sieht es aber anders aus.
Aus meinen Urlaub kann ich sagen, dass sehr viele Nutzer Chrome nutzen.
Antwort schreiben
02.10.11
http://marketshare.hitslink.com/browser-market-share.aspx?spider=1&qprid=1
Es liegt ja auf der Hand, dass Chrome vor allem auf Kosten des Fx expandiert. Das wäre keine Nachricht, also musste noch irgendein "Knaller" her. :D
Antwort schreiben
02.10.11
Ich finde, der Chrome ist im privaten Bereich so schön leicht zu warten. Im Bekanntenkreis (ONU) schlage ich mittlerweile aus Bequemlickeit den Chrome vor, wenn es dort Probleme oder Unzufriedenheiten mit einem anderen Browser gibt (zumeist IE, aber auch FX). AdblockPlus mit Filtern reinschrauben, die Updates werden automatisch eingespielt, fertig. Es kommen kaum noch Nachfragen: "Kannst Du mal nach meinem Browser gucken, da stimmt was nicht."
Was so einfach und automatisiert funktioniert, findet natürlich stetig Anhänger. Für jemanden, der einfach nur so durchs Internet surft, ist der schnelle Chrome völlig ausreichend. Ob das längerfristig dem FX das Genick bricht, muss sich zeigen.
Selbst benutze ich lieber noch immer den FX, weil ich mehr Wert auf Feintuning als auf das letzte Quentchen Geschwindigkeit lege.
Antwort schreiben
03.10.11
Und die beruhen noch nicht mal auf Extrapolation der alten Zahlen, denn im September stagnierte Googles Browsermodell offenbar.
Wobei andere Auswertungen meist nach Browserversionen aufdröseln und so ganz andere Ranglisten erzeugen.
Angesichts des Versions-Amoks von Firefox wären solche Listen im Moment wirklich interessanter: Vielleicht könnte man an denen ablesen, inwieweit sich Mozilla mit den Rabbit-Releases selbst ins Bein schießt.
Antwort schreiben
03.10.11
Anderen Quellen zufolge ist es ja eine Hochrechnung:
http://www.zdnet.de/news/41556863/statcounter-chrome-koennte-firefox-noch-2011-ueberholen.htm .
Aber es steht ja nicht mal eine Jahreszahl an der Abszisse. ;)
Der Artikel ist eine fragwürdige journalistische Leistung.
Auch die Original-Quellen sind nicht verlinkt.
In Europa sieht es dieser Quelle nach
http://gs.statcounter.com/#browser-ww-monthly-201010-201108
so aus:
[IMG]http://www.pcwelt.de/forum/attachment.php?attachmentid=22362&stc=1&d=1317642003[/IMG]
.
Antwort schreiben