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RoamAbout will Surf-Erlebnis verbessern

21.07.2008 | 16:04 Uhr |

Das Add-On RoamAbout ist für Firefox und den Internet Explorer verfügbar und soll das Surf-Erlebnis verbessern. Nunmehr dürfen auch Dritthersteller Applikationen für das Add-On entwickeln.

Mit RoamAbout hatte das Start-Up Vysr im Frühjahr ein Add-On für den Internet Explorer und Firefox vorgestellt, welches das Surfen im Web verbessern soll. Durch das Add-On erhalten Anwender Zugriff auf Web-Dienste wie Wikipedia, Youtube oder Flickr, ohne die Websites der Dienste besuchen zu müssen. Nach der Installation des Add-Ons findet sich im Browser eine Toolbar, über die man Zugriff auf diverse Web-Dienste erhält. Wird auf einer Website etwa ein Wort markiert und dann auf das Wikipedia- oder Youtube-Icon geklickt, dann öffnet sich im Browser ein Fenster, in dem das Ergebnis der Suchabfrage angezeigt wird. Dabei handelt es sich nicht um ein neues Browser-Fenster, sondern ein im aktuellen Browser eingeblendetes Fenster.

Vysr bietet das Browser-Add-On RoamAbout seit März zum Download an, bisher wurde es rund 10.000 Mal heruntergeladen. Um die Attraktivität des Add-Ons zu steigern und die Zahl der Nutzer zu erhöhen, hat sich Vysr nunmehr dazu entschlossen, auch Drittanbietern die Möglichkeit anzubieten, Applikationen für RoamAbout zu entwickeln. Wie das Unternehmen am Montag mitteilt, können Dritthersteller via Werbung oder anderen Mitteln versuchen, Geld mit ihren Entwicklungen für RoamAbout zu verdienen. Zugleich hat Vysr selbst einige neue Applikationen für RoamAbout online gestellt, zu denen die Suche bei den Online-Diensten Ebay, Grooveshark (Musik-Dienst) und Viddu (Online-Preisvergleich) gehören.

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