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Bridge-Kamera nimmt Videos in 4K auf

13.06.2014 | 05:01 Uhr |

Panasonics neue Bridge-Kamera Lumix FZ1000 bietet ein Zoomobjektiv mit 25 bis 400 Millimeter Brennweite und nimmt Videos in Ultra-HD-Auflösung auf.

Elektronik-Hersteller Panasonic hat in dieser Woche mit der Lumix FZ1000 eine neue Bridge-Kamera vorgestellt. Die Kamera ist mit einem 1 Zoll großen MOS-Sensor ausgestattet, der mit 20 Megapixeln auflöst. Mit viermal so viel Fläche wie bei den in anderen Bridge-Kameras verbauten ½,3-Zoll-Sensoren, dürfte die FZ1000 eine weitaus bessere Bildqualität bieten.

Dafür müssen Käufer jedoch Einschränkungen beim Zoomobjektiv hinnehmen. Während einige Konkurrenzprodukte bis zu 50-fach Zoom bieten, wartet die neue Lumix bauartbedingt nur mit 16-fach Zoom auf. Sie deckt einen Brennweitenbereich von 25 bis 400 Millimeter ab.

Neben dem 1-Zoll-Sensor dürfte auch die Video-Funktion der FZ1000 als Kaufargument taugen. Die Panasonic-Kamera ist in der Lage, Videos mit 4K-Auflösung im 30 Frames pro Sekunde im MP4-Format aufzunehmen. Wer seine Clips nur mit 1080p filmen will, kann auf 60 oder 120 Frames pro Sekunde zurückgreifen.

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Zur weiteren Ausstattung gehören eine optischer Bildstabilisator, ein schneller Autofokus mit DFD-Technologie, WLAN und NFC sowie die Möglichkeit, Fotos im RAW-Format aufzunehmen. Der Verkaufsstart der Lumix FZ1000 soll im Juli zum Preis von rund 850 Euro erfolgen.

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