Breitbandatlas 2010
Weniger weiße DSL-Flecken in Deutschland
Dem neuen „Breitbandatlas“ zufolge, den der TÜV Rheinland erstellt hat, ist für inzwischen fast jeden deutsche Haushalt ein Breitbandanschluss mit mindestens 1 MBit/s verfügbar. Fast 40 Prozent können demnach sogar einen Anschluss mit mindestens 50 MBit/s nutzen.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat jetzt den neuen Breitbandatlas mit Stand Ende 2010 vorgestellt. Mit der Erstellung war der TÜV Rheinland beauftragt. Die zugrunde liegenden Daten basieren auf Angaben von rund 190 Breitbandunternehmen.
Die Auswertung dieser Daten hat ergeben, dass Ende 2010 für 98,3 Prozent aller deutschen Haushalte (= 39 Millionen Haushalte) ein Internetanschluss mit einer Downloadrate von mindestens 1 MBit/s verfügbar war. Gegenüber der letzten Datenerhebung von Juli 2009 ist das eine Steigerung von 1,8 Prozent beziehungsweise rund 700.000 Haushalten.
Auf Städte bezogen gibt es circa 11.000 überwiegend mit Breitbandinternet versorgte Gemeinden und 1.150 nicht oder teilweise nicht versorgte Gemeinden. Die Schließung der letzten weißen Flecken wird wohl hauptsächlich über die Funktechnologie LTE erfolgen.
Ratgeber: LTE - Das neue mobile Internet für Deutschland
Während sich die einen damit zufrieden geben müssen, überhaupt einen einigermaßen schnellen Anschluss mit 1 MBit/s bekommen zu können, gibt es für rund 40 Prozent der deutschen Haushalte bereits jetzt die Möglichkeit, einen Anschluss mit mindestens 50 MBit/s zu nutzen. Interessant dabei: Die Verfügbarkeit begründet sich zu einem Großteil durch schnelles Kabelanschluss-Internet und nur zu einem kleinen Prozentsatz durch VDSL. Schaut man sich die Landkarte des Breitbandatlas an, sieht man allerdings, dass Internet-Anschlüsse ab 50 MBit/s fast ausschließlich in einigen Großstädten sowie in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verfügbar sind.
Den Breitbandatlas 2010 gibt es hier zum Download. Über einen interaktiven Stadtplan können Sie abrufen, wie die Versorgung bei Ihnen vor Ort ist und welche Anbieter es dort gibt. Über unseren Tarifrechner finden Sie anschließend den günstigsten Anbieter. Um sich zu informieren, welcher Anbieter gerade welche Sonderaktionen im Programm hat, schauen Sie in unseren monatlich aktualisierten Beitrag zum Thema.
Die Auswertung dieser Daten hat ergeben, dass Ende 2010 für 98,3 Prozent aller deutschen Haushalte (= 39 Millionen Haushalte) ein Internetanschluss mit einer Downloadrate von mindestens 1 MBit/s verfügbar war. Gegenüber der letzten Datenerhebung von Juli 2009 ist das eine Steigerung von 1,8 Prozent beziehungsweise rund 700.000 Haushalten.
Auf Städte bezogen gibt es circa 11.000 überwiegend mit Breitbandinternet versorgte Gemeinden und 1.150 nicht oder teilweise nicht versorgte Gemeinden. Die Schließung der letzten weißen Flecken wird wohl hauptsächlich über die Funktechnologie LTE erfolgen.
Ratgeber: LTE - Das neue mobile Internet für Deutschland
Während sich die einen damit zufrieden geben müssen, überhaupt einen einigermaßen schnellen Anschluss mit 1 MBit/s bekommen zu können, gibt es für rund 40 Prozent der deutschen Haushalte bereits jetzt die Möglichkeit, einen Anschluss mit mindestens 50 MBit/s zu nutzen. Interessant dabei: Die Verfügbarkeit begründet sich zu einem Großteil durch schnelles Kabelanschluss-Internet und nur zu einem kleinen Prozentsatz durch VDSL. Schaut man sich die Landkarte des Breitbandatlas an, sieht man allerdings, dass Internet-Anschlüsse ab 50 MBit/s fast ausschließlich in einigen Großstädten sowie in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen verfügbar sind.
Den Breitbandatlas 2010 gibt es hier zum Download. Über einen interaktiven Stadtplan können Sie abrufen, wie die Versorgung bei Ihnen vor Ort ist und welche Anbieter es dort gibt. Über unseren Tarifrechner finden Sie anschließend den günstigsten Anbieter. Um sich zu informieren, welcher Anbieter gerade welche Sonderaktionen im Programm hat, schauen Sie in unseren monatlich aktualisierten Beitrag zum Thema.

27.07.11
Wenn ich so etwas lese, krempeln sich bei mir die Zehnägel hoch. Echt toll so ein Breitbandatlas! Anstatt so ein nutzloses Ding zu erstellen, hätte man das dafür ausgegebene Geld dafür verwenden sollen, wieder ein paar Dorfdeppen mit Breitband zu versorgen und von ihren analogen Modems zu trennen.
Von wegen LTE wird erst dort ausgebaut, wo es keine Breitbandversorgung gibt. Sie bauen doch schon längst die Städte aus, an die kleinen Dörfer denkt doch schon lange keiner mehr - alles heiße Luft!!!. Auf jeden Fall gibts in Köln schon LTE. Die Deppen vom Dorf brauchen das ja nicht, die können weiter mit dem analogen Modem ins Netz gehen. Immerhin haben die ja schon ne Telefonleitung und brauchen keine Rauchzeichen mehr geben.
Hier bei mir gibt es Mitte 2011 immer noch kein Breitband-Internet. Wenn ich mit meinem Laptop draussen auf dem Hof sitze, kann ich Glück haben, wenn ich an einer ganz bestimmten Stelle auf dem Hof bei gutem Wetter für ein paar Minuten UMTS-Empfang habe, bevor diese Wahnsinns-Verbindung wieder abbricht. Wirklich toll!! Das ist ne wirklich bemerkenswerte Leistung in unserer "hochtechnisierten" Welt und das nicht 1960 nein heute, Mitte 2011!!!
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27.07.11
Wohnst Du bei den Dorfdeppen?
Mein Beileid.
Bei mir liegen 25.000 Mbit und mehr an der Stadtleitung.
Wir haben weniger als 3.500 Einwohner ...
Die Deppenanzahl ist im übrigen gleichverteilt ... :) .
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27.07.11
Ich bezahle für eine 6000er Leitung, habe aber nur 3000. Darauf angesprochen meinte der nette Mensch an der Hotline, das werde sich auch nicht bessern. Niemals. Aber ich könne ja VDSL buchen. Das ginge.
Ok, gegen die Lage der "Dorfdeppen" mit singendem Analogmodem sind das Luxusprobleme, aber trotzdem kriege ich einen Hals, wenn ich diese Atlanten sehe.
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27.07.11
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28.07.11
Ich find das Teil nützlich. Da weiß ich wenigstens, wo ich nicht hinziehen sollte und daß hier bei mir theoretisch 50MBIT/s möglich sind.
Mal abgesehen davon, gibts auch in Großstädten massive DSL-Lücken. Komm mal nach Dresden-Striesen, das liegt quasi mitten drin und ist trotzdem meist nur per Funk zu erreichen (Ausnahmen sind die wenigen Gegenden mit Kabel-TV)
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28.07.11
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28.07.11
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28.07.11
Das hat somit nichts mit Deppen vom Dorf zu tun. Wobei ich glaube, dass es in der Stadt ebenso viele Deppen wie auf dem lande gibt.
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28.07.11
der karte nach ist unser ganzes gebiet hier mit lte abgedeckt. na da bin ich aber überrascht. ich wohne ebenfalls auf dem lande, in einem dorf mit nichtmal 100 einwohnern und bin froh wenn ich zufällig mal umts kriege. meist wechselt die empfangsanzeige sekündlich zwischen e und h, sodass überhaupt kein empfang möglich ist.
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28.07.11
Ja, ich bin einer dieser "Dorfdeppen". Ich wollte mit diesem Begriff niemanden beleidigen sondern ich wollte damit auf den Punkt bringen, was man im Allgemeinen von uns hält. Wer sich trotzdem beleidigt fühlt, den bitte ich vielmals um Vergebung.
Ich wohne in einem kleinen Dorf mit ca. 30 Häusern und nicht einmal 100 Einwohnern.
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28.07.11
"Abgedeckt" kann auch bedeuten, daß eine externe (Dach)Antenne nötig ist.
Bei 100 Einwohnern ist es doch logisch, daß da maximal ein Funkmast genutzt wird, womöglich sogar zusammen mit angrenzenden Gemeinden.
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28.07.11
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28.07.11
Externe Antennen bringen hier nichts. Das würde voraussetzen, dass ein Signal vorhanden ist, das empfangen werden kann. Verfügbarkeitsabfragen bei den LTE-Anbietern verlaufen bis dato negativ. Als gewinnorientierte Unternehmen würden die mir schon was verkaufen, wenn sie es mir hier anbieten könnten. Den Sendemast, den meine Standortabfrage anzeigt, habe ich in Sichtweite.
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28.07.11
Angemeldet für DSL hatte ich mich kurz nach der Jahrtausendwende. Man muss Geduld haben.
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28.07.11
Es gibt ja heute wenigstens wieder Flats für den Klingeldraht.
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