Branche
Olympus bestätigt Entlassungswelle
Elektronik-Hersteller Olympus entlässt 2.700 Mitarbeiter und zahlt dem früheren Vorstandsvorsitzenden Michael Woodford eine Millionenabfindung.
Wie bereits vor wenigen Wochen vermutet, hat der japanische Kamera-Hersteller Olympus heute Umstrukturierungsmaßnahmen angekündigt. So sollen bis 2014 rund 2.700 Mitarbeiter entlassen werden. Damit wird die weltweite Belegschaft um sieben Prozent gekürzt. In diesem Jahr will der Konzern zudem einen Nettogewinn in Höhe von 88 Millionen US-Dollar erwirtschaften.
Während das Geschäft mit medizinischem Zubehör noch immer erträglich ist, plant Olympus eine Umstrukturierung seiner Kamera-Sparte. Der Fokus soll dabei auf spiegellose Digital-Kameras, wie die OM-D E-M5, und High-End-Kompaktkameras, wie die XZ-1, gelegt werden. Die Point-and-Shoot-Palette des Unternehmens wird hingegen zurückgeschnitten.
Während das Geschäft mit medizinischem Zubehör noch immer erträglich ist, plant Olympus eine Umstrukturierung seiner Kamera-Sparte. Der Fokus soll dabei auf spiegellose Digital-Kameras, wie die OM-D E-M5, und High-End-Kompaktkameras, wie die XZ-1, gelegt werden. Die Point-and-Shoot-Palette des Unternehmens wird hingegen zurückgeschnitten.
Olympus war im vergangenen Jahr durch die Enthüllung des Vorstandsvorsitzenden Michael Woodford in Schwierigkeiten geraten. Der Brite deckte auf, dass Olympus Verluste in Höhe von 1,2 Milliarden Euro in seinen Büchern kaschiert hatte und wurde daraufhin entlassen. Woodfords Klage gegen diesen Schritt vor einem britischen Gericht war erfolgreich. Olympus muss Woodford nun eine Abfindung in Höhe von umgerechnet 12,4 Millionen Euro zahlen.

10.06.12
Die Mitarbeiter zahlen die Zeche für die Mißwirtschaft.
Und der mißratene Manager greift für sein Versagen auch noch die dicke Kohle ab.
Was für ein ekelhafter Charakter.
Die sind wirklich alle so.
Manager.
Eben.
"Vorstandsvorsitzender" wäre mal ein Kandidat für das Unwort des Jahres.
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10.06.12
ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber wenn jemals ein Manager eine Abfindung "verdient" hat, dann Michael Woodford!
lies halt mal ein wenig, ist ja Sonntag ...
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10.06.12
Kann es sein das du den Artikel nicht verstanden hast?
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10.06.12
Ich hab's nicht ganz zu ende gelesen.
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10.06.12
Ist nur so eine Frage, wie viele Jahre ging noch schnell die Planwirtschaft den Bach hinunter bis es krachte?
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10.06.12
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10.06.12
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12.06.12
http://www.msnbc.msn.com/id/26315908/ns/msnbc_tv-rachel_maddow_show/#46174325
Ich glaube allerdings, es gibt auf diesem Planeten noch sehr viel zu tun. Und die Resourcen reichen durchaus aus. Wenn nicht mehr so viel verschwendet werden würde.
Und dazu gehört auch Geld!
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12.06.12
Welche wie lange? Die nächsten 200 Jahre?
Unendlich mit Sicherheit nicht.
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12.06.12
Hypothetisches Gedankenexperiment
Bedenke man das bei guter Wirtschaftslage, Deutschlands Wirtschaft jedes Jahr um 3% wachsen würde. So stellt man sich das in der Regel als gleich bleibenden Anstieg der Wirtschaftsleistung vor. Das ist aber bei Nichten so, den es wären jedes Jahr 3% des neuen Gesamtwertes. In Wahrheit stiege die Produktion = Ressourcen Verbrauch immer schneller an. (Exponentiell)
Man muss sich daher wirklich mal die Frage stellen warum unsere Wirtschaft so sehr auf Wachstum angewiesen ist. > http://www.youtube.com/watch?v=pcxpyADdv10&feature=related [QUOTE=Minute 29 Banker Edgar Most:]Warum müssen wir 3% Wachstum haben? Wir könnten doch bei normalen Standard bleiben. Aber wir müssen das Wachstum bringen um die Zinsen zu bezahlen für das Kapital das wir ausgeliehen haben.[/QUOTE]
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12.06.12
Ist da auch ein Weltkrieg eingerechnet?
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12.06.12
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15.06.12
Was sich verbraucht ist nur die Energie. Und da gibt es mittlerer Weile genug intelligente Lösungen.
Allein der der wirkliche Wille fehlt. Und warum? Fragt mal bei der Industrie nach.
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15.06.12
Nö, mehr! :D
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15.06.12
Reine Panik mache um die Preisexplosionen zu rechtfertigen.........
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15.06.12
Ja, genauso, wie in der Sage von Atlantis-West beschrieben... :)
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15.06.12
Ich sagte Elemente, es wird andere Moleküle geben.
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15.06.12
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15.06.12
War aber ein netter Hinweis.
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15.06.12
Zitat: qqqaqqqWo ist bitte die Quelle für diese Behauptung?
Zitat: qqqaqqqDas Wachstum wird am Bruttosozialprodukt gemessen, beruhend auf den [B]Umsätzen[/B] der Unternehmen.
Die haben mit den eingesetzten Rohstoffen nicht so viel zu tun.
Zitat: qqqaqqqNö, muß man nicht.
Das Grundgesetz des Kapitalismus heißt nun mal ständige Profitmaximierung um jeden Preis.
Auch den des Untergangs.
Zitat: Ein AmiSchon mal was von der Menschheit ausgelösten Kernspaltung/ -fusion gehört?
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15.06.12
Die Produktivität der Arbeiter hat kontinuierlich bis heute einen Höchststand erreicht. Die Entlohnung hat sich allerdings kaum erhöht.
Die "Woodfords" entziehen der Gesellschaft Energie, in Form von Geld. Weil es anschließend kaum sinnvoll in den Kreislauf zurück geführt wird. Nämlich als Anlage für Zinsen.
Jeder Ökonom weiß, das die Zinsen die Archilles Ferse des Kapitalismus sind. Siehe http://www.connection.de/artikel/geschichte-der-woche/josephs-cent-und-das-wunder-des-zinseszins.html
Warum also nach Geldmengen trachten, die man nie im Leben braucht, und im Gegenteil, die übrige Menschheit extrem schädigen.
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15.06.12
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16.06.12
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16.06.12
Und was ist mit dem Material, welches für Satelliten verbaut wurde, die dann in der Atmosphäre verglüht sind oder die zu anderen Planeten geflogen sind und nicht mehr zurück kommen?
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16.06.12
Die Menge ist doch vernachlässigbar.
Die paar Hundert Tonnen fallen nicht ins Gewicht.
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16.06.12
Ich gehe davon aus, dass in Zukunft noch wesentlich mehr Material ins All geschossen wird. ;)
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