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RIM und Vodafone stellen Blackberry Storm 2 vor

Research In Motion (RIM) und Vodafone haben das Storm 2 vorgestellt.

Der Handyhersteller hat gleichzeitig ein Video seines zweiten Touchscreen-Blackberry veröffentlicht, in dem vor allem die Verbesserungen beim Display und die erweiterten Verbindungsmöglichkeiten angepriesen werden. Außerdem gibt es genaue Informationen über den Verkaufsstart und die Konditionen.

Vodafone hat sich in Deutschland, den Niederlanden und Spanien die Exklusivrechte gesichert. Nach Angaben des Netzbetreibers kommt das Touchscreen-Smartphone zum Weihnachtsgeschäft auf den Markt. Die britische Tageszeitung The Guardian macht eine präzisere, wenn auch unbestätigte Angabe: das Storm 2 soll ab 26. Oktober erhältlich sein.

Das Storm 2 ist der Erbe des Blackberry Storm, das im November 2008 auf den Markt kam und das erste Touchscreen-Gerät des US-amerikanischen Herstellers war. Die neuartige SurePress-Technik des Displays wurde mit Vorschuss-Lorbeeren überhäuft, erwies sich jedoch nur bedingt als praxistauglich. Das Smartphone hat einen Touchscreen, der sich wie eine Taste drücken lässt. Die Idee ist gut, doch das Prinzip schlecht umgesetzt. Auch der fehlende WLAN-Funk wurde heftig kritisiert.

RIM hat auf seine Kritiker gehört und die SurePress-Technik beim Nachfolger ersten Eindrücken zufolge deutlich verbessert. Das Blackberry Storm 2 verfügt auch über WLAN. Darüber hinaus sind HSDPA, GPS, Bluetooth, eine 3,2-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz sowie 1 Gigabyte Speicher integriert. Das Display ist 3,2 Zoll groß, hat eine Auflösung von 480x360 Pixel und ist kapazitiv (berührungsempfindlich). Der Akku hat eine Leistung von 1400 mAh, RIM verspricht damit beeindruckende Laufzeiten. Gespräche soll man bis zu sechs Stunden führen können, im Standby soll das Smartphone bis zu 15 Tage durchhalten.

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