68110

Blackberry-Hersteller weist Vorwürfe zu Sicherheit zurück

Der Hersteller des Taschen-PC Blackberry, Research In Motion (RIM), hat Berichte zu gravierenden Sicherheitslücken als falsch zurückgewiesen.

Es gebe nur ein theoretisches, aber "kein tatsächliches Risiko", teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die "Wirtschaftswoche» hatte zuvor unter Berufung auf das Bonner Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aus Sicherheitsgründen vor dem Gebrauch des Blackberry gewarnt.

Die wesentlichen Punkte des Artikels bezögen sich auf ein theoretisches Sicherheitsrisiko und den Standort des Network Operating Centre in Egham (England). Das könne laut dem Artikel britische Sicherheitsbehörden in die Lage versetzen, Industriespionage zu begehen.

Diese Spekulationen berücksichtigten aber nicht, dass Daten nicht in RIMs Infrastruktur gespeichert werden und dass RIM selbst nicht in der Lage sei, verschlüsselte Daten zu lesen.

0 Kommentare zu diesem Artikel
68110