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Blackberry 7130 von US-Behörde FCC zugelassen

04.05.2006 | 15:23 Uhr |

Mit dem 7130 wurde von der US-Behörde FCC nun ein weiteres Modell der Kanadier freigegeben, welches seinen Weg vermutlich auch nach Europa finden wird - zunächst wird der Blackberry jedoch beim US-Netzbetreiber Cingular Wireless erscheinen.

Nachdem RIM die angedrohte Geldstrafe in Milliarden-Höhe von sich abwenden konnte, kündigte das Unternehmen an, sich in Zukunft verstärkt auf den Multimedia-Bereich zu konzentrieren. Grund dafür ist der wachsende Preisdruck am Markt sowie die Tatsache, dass stetig mehr Entwickler Push-EMail Lösungen anbieten. Mit dem 7130 wurde von der US-Behörde FCC nun ein weiteres Modell der Kanadier freigegeben, welches seinen Weg vermutlich auch nach Europa finden wird - zunächst wird der Blackberry jedoch beim US-Netzbetreiber Cingular Wireless erscheinen. Das 7130 wird sowohl über Quadband-Technologie wie auch EDGE verfügen, somit ist das Gerät nahezu weltweit einsetzbar. Aufgrund der fehlenden Kamera richtet sich der Hersteller an Businesskunden, die aus beruflichen Gründen auf derartige Features verzichten müssen. Die SureType-Tastatur ist bereits vom 7100 bekannt.

Im März dieses Jahres hatte RIM seinen Rechtsstreit mit dem US-Unternehmen NTP außergerichtlich einigen können. Der Patentverwerter NTP hatte Research in Motion vorgeworfen, Lizenzen und Rechte des Unternehmens zu verletzen und verlangte vor Gericht eine Zahlung im dreistelligen Millionen-Bereich. Nachdem verschiedene Gerichte diverse Patente von NTP für ungültig erklärten und der Streit kein Ende zu nehmen schien, ließ sich RIM zu einer Zahlung von 612,5 Millionen US-Dollar bewegen, womit NTP die Klage zurückzog ( AreaMobile berichtete ).

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