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Spionage-Brille, Video-Tauchmaske und mehr
Der Hit aus den 80er Jahren in zeitgemäßem Gewand: der Rubik TouchCube. Der Würfel wird per Touch-Funktionalität bedient und per LED beleuchtet.
Gesteuert werden kann immer nur die obere Seite, hierfür verfügt der TouchCube über einen Lagesensor.
Noch ist alles in Ordnung...
Per Klick auf einen Shuffle-Button wird der Touchcube durcheinander gebracht.
Für Anfänger empfehlen sich die Undo-Funktion sowie der Button, der den Würfel automatisch wieder in die Ausgangsposition "dreht". Der TouchCube wird gegen Ende des Jahres in Deutschland erscheinen, der Preis soll bei 279 Euro liegen.
Mini-Beamer mit Mini-Auflösung: Der batteriebetriebene TinyPro schafft maximal 640x480 Pixel und verfügt über interne Lautsprecher. Die Größe beträgt gerade mal 67,4x57x44 mm. Der LED-Beamer lässt sich an PCs, Spielekonsolen, Digitalkameras und vieles mehr anschließen und kann Bilder mit bis zu 60 Zoll Diagonale an die Wand werfen. Die Bildqualität geht für ein solch kleines Gerät in Ordnung und für eine schnelle Präsentation unterwegs reicht es dabei durchaus. Ein Preis steht nocht nicht fest.
Die Liquid Image wird es in vier verschiedenen Varianten geben, je nach Modell sind diese von 5 bis 100 Meter wasserdicht.Das Topmodell Pro HD350 wiegt 360 Gramm und verfügt über eine maximale Auflösung von 5 Megapixel. Videos werden bei diesem Modell mit 1280x720 Pixel aufgezeichnet. Gespeichert werden die Werke auf Mikro-SD-Karte oder dne internen Speicher (64 MB). Zusätzliche Lampen wird es als Zubehör geben (siehe das kommende Bild). Dieses Modell ist bis 100 Meter wasserdicht.
Das Modell HD320 mit zusätzlichen Seiten- und Stirn-Lampen.
Die HD320 ist im Gegensatz zur HD350 bis 35 MEter wasserdicht, bietet ansonsten aber dieselben Funktionen.
Das Einsteigermodell ist die 302. Sie ist bis 5 Meter wasserdicht, Videos werden mit maximal 640x480 Pixel angefertigt. Preise für die Taucherbrillen stehen noch nicht fest.
Diese Videobrille zeichnet bis zu 3 Stunden Film (320x240 Pixel) auf Mikro-SD-Karte beziehungsweise den 1 GB großen internen Speicher auf. Das System eignet sich für eine Vielzahl an Einsatzgebieten, die dabei nicht unbedingt immer legal sein dürften - was aber Sache des Anwenders ist.
Im Lieferumfang enthalten zwei zusätzliche Gläser und eine Tragetasche. Der Preis für die Spionagebrille beträgt 149 Euro.
Kommen wir zu eher klassischer Hardware: dem TinyBookT700. Das System basiert auf Windows CE und ermöglicht so Akkulaufzeiten von bis zu 6 Stunden - zudem booten die Rechner extrem flott und lassen sich - wie ein normaler PDA - bequem mit einem PC synchronisieren. Ins Netz geht es per integriertem WLAN. Das T700 kostet 199 Euro, verfügt über einen 7 Zoll großen Bildschirm (800x480), 2 GB Flash-Speicher sowie 64 MB RAM. LAN-Anschluss, Firewire, 2x USB 1.1 und Speicherkartenleser sind ebenfalls mit an Bord. Angetrieben wird das System von einem Samsung 6410 mit 400 MHz.
Das TinyBook T706 bringt folgendes mit: 7-Zoll-Display, Samsung-CPU mit 533 MHz, 2 GB Flash-Speicher, 128 MB RAM, WLAN, LAN, Firewire, Cardreader, 2x USB 2.0, Webcam (300k) sowie Windows CE 6.0 R2 (bei den beiden anderen TinyBooks handelt es sich um Windows CE 5.0). Kostenpunkt für den kleinen Begleiter: 249 Euro.
Das T702 ist ein kleiner Touch-PC für unterwegs. Der Touchscreen misst 7 Zoll, eine Tastatur fehlt. Die weiteren technischen Daten: 2 GB Flash-Speicher, 128 MB RAM, WLAN, LAN, Cardreader, 1x USB 1.1. Das Gewicht beträgt gerade mal 600 Gramm. Kosten soll der T702 249 Euro.





