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Bei Microsoft arbeiten "Software-Dummies"

07.02.2002 | 15:31 Uhr |

Einen interessanten Einblick in die Softwareentwicklung bei Microsoft gewährten im Rahmen eines Fachvortrags auf dem Partner- und Kundenkongress Triforium 2002: Bei der Konzeption und Entwicklung neuer Anwendungen setzt der Redmonder Konzern seit einiger Zeit "virtuelle Anwender" ein.

Einen interessanten Einblick in die Softwareentwicklung bei Microsoft gewährten im Rahmen eines Fachvortrags auf dem Partner- und Kundenkongress Triforium 2002 Thomas Aschenbrenner, Leiter Produkt-Marketing, und Sascha Hanke, technischer Produkt-Manager Windows: Bei der Konzeption und Entwicklung neuer Anwendungen setzt der Redmonder Konzern seit einiger Zeit "virtuelle Anwender" ein.

Für die USA hat Microsoft insgesamt sieben exemplarische "Persona" ausgearbeitet, die jeweils repräsentativ für einen Teil der Anwenderschaft stehen, wie unsere Schwesterpublikation Computerwoche berichtet.

Drei Charaktere - sogar mit Namen und Bild - stellten die beiden Vortragenden beispielhaft vor: Einen 16-jährigen Teenager der "Napster-Generation" (Heimanwender), eine 42-jährige Besitzerin eines kleinen Plattengeschäfts (KMU) sowie einen 37 Jahre alten Marketing-Manager eines größeren Unternehmens (Knowledge Worker). Für jede dieser beispielhaften Figuren hat Microsoft ein sehr detailliertes Profil angelegt, das ihre theoretischen Lebensumstände auflistet.

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