Bargeldlos
Telekom will mobile Bezahldienste mit Mastercard nach Deutschland bringen
In Zusammenarbeit mit dem Kreditkartenanbieter Mastercard möchte die Deutsche Telekom das bargeldlose Bezahlen in Deutschland etablieren.
Noch immer sind die Deutschen nicht vom bargeldlosen Bezahlen per Smartphone überzeugt. Die Deutsche Telekom wagt einen weiteren Vorstoß und kündigt eine Kooperation mit dem Kreditkartenanbieter Mastercard an. Händlern und Kunden soll außerdem eine Plattform für unterschiedliche Zahlungsmethoden per Mobiltelefon angeboten werden.
Die Bezahlung soll über NFC (Near Field Communication) erfolgen. Hierfür muss der Smartphone-Besitzer sein Telefon in die Nähe eines Empfängers halten, um ganz ohne Scheine und Münzen in Geschäften, im Taxi oder am Eintrittsschalter zu bezahlen. Auch auf andere Smartphones lassen sich so Geldbeträge überweisen.
Als Startzeitpunkt für die eigenen Kreditkarten von Mastercard hat die Telekom das vierte Quartal 2012 angepeilt. Aufgrund der geringen Verbreitung entsprechender Smartphones soll zusätzlich ein NFC-Chip zum Lieferumfang gehören, der sich auf das Mobiltelefon aufkleben lässt.
Die Bezahlung soll über NFC (Near Field Communication) erfolgen. Hierfür muss der Smartphone-Besitzer sein Telefon in die Nähe eines Empfängers halten, um ganz ohne Scheine und Münzen in Geschäften, im Taxi oder am Eintrittsschalter zu bezahlen. Auch auf andere Smartphones lassen sich so Geldbeträge überweisen.
Als Startzeitpunkt für die eigenen Kreditkarten von Mastercard hat die Telekom das vierte Quartal 2012 angepeilt. Aufgrund der geringen Verbreitung entsprechender Smartphones soll zusätzlich ein NFC-Chip zum Lieferumfang gehören, der sich auf das Mobiltelefon aufkleben lässt.
Vom Staatsbetrieb zum Global Player: Die Geschichte der Deutschen Telekom
Die Telekom geht davon aus, dass die bargeldlosen Bezahldienste per Smartphone bis zum Jahr 2016 von einem derzeitigen Marktanteil von unter einem Prozent auf mindestens 30 Prozent ansteigen werden. Konkurrent E-Plus will im Spätsommer ebenfalls entsprechende Sticker für Handys ohne NFC-Schnittstelle anbieten.
Die Telekom geht davon aus, dass die bargeldlosen Bezahldienste per Smartphone bis zum Jahr 2016 von einem derzeitigen Marktanteil von unter einem Prozent auf mindestens 30 Prozent ansteigen werden. Konkurrent E-Plus will im Spätsommer ebenfalls entsprechende Sticker für Handys ohne NFC-Schnittstelle anbieten.

03.07.12
Wenn ich mein Smartphone verliere, kann jeder Hansel damit kaufen bis das Konto restlos geplündert ist. Die Banken werden nicht in Regress genommen werden wollen, was ja auch verständlich ist.
Selbst wenn es nicht verloren geht, werden Findige Bastler mit "Catchern" unterwegs sein und die Daten auslesen. Dem kann man sich wohl im Gedränge der U-Bahn oder sonstwo kaum entziehen.
Leider werden nie die doch wohl hoffentlich existierenden Sicherheitsmechanismen beschrieben.
Also: Ich halte gar nix davon!!
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03.07.12
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03.07.12
Es geht ja nicht um die EC-Karte an sich, sondern um die Zahlung per Funk-Übertragung (mit einem entsprechenden Chip). Der Sache traue ich nicht über den Weg. Heutzutage kann jedes WLan geknackt werden. Funk ist zu unsicher, um damit zu bezahlen!
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03.07.12
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03.07.12
Es gibt schon lange ein excellentes bargeldloses Bezahlsystem: nämlich die GiroCard!
Damit kann man über den Chip (die sog. Geldkarte) Kleinbeträge ganz einfach und schnell bezahlen und größere Beträge über die Onlinefunktion mit PIN!
Das Problem ist nur und einzig alleine, daß es sich nicht durchsetzt, weil die Banken dafür Entgelte erheben von den Händlern, anstatt diese für jede elektronische Zahlung zu belohnen! Und für Bargeld zu bestrafen .
Andere Bezahlsysteme, insb. mit dem Handy sind völliger Quatsch! Eine GiroCard passt leicht in das Portemonaie und wenn sie mal runterfällt geht nichts kaput. Im Getriebe an der Supermarkt-Kasse, wohl noch im Stress mit qängelneden Kindern, kann da schon mal das Smartfone runterfallen ...
Zudem ist es es Systembruch. Das Telefon hat nichts mit Geldverkehr zu tun. Dazu gibts die Karten!
Nav.
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