13.03.2002, 18:03

Markus Pilzweger

Ballmer kündigt "digitale Dekade" an

Die nächsten zehn Jahre stehen im Zeichen der digitalen Vernetzung - zumindest, wenn es nach Microsoft-Chef Steve Ballmer geht. Er erklärte auf der CeBIT 2002 kurzerhand das kommende Jahrzehnt zur "digitalen Dekade". Anwender sollen beispielsweise an jedem beliebigen Ort in ihrer Wohnung Informationen abrufen können. Passende Entwicklungen zur praktischen Umsetzung dieser Visionen stellte der Software-Gigant auf der Messe vor.
Die nächsten zehn Jahre stehen im Zeichen der digitalen Vernetzung - zumindest, wenn es nachMicrosoft-Chef Steve Ballmer geht. Er erklärte auf derCeBIT 2002kurzerhand das kommende Jahrzehnt zur "digitalen Dekade". Dreh- und Angelpunkt dieser Dekade sei die digitale, schnurlose Vernetzung von Geräten und PCs, um jederzeit und an jedem Ort auf Informationen zugreifen zu können. Mit dabei ist natürlich auch die Windows-Software aus Redmond.
Die Frage, weshalb eine derartige Vernetzung nötig sei, erklärt Ballmer mit dem daraus resultierenden Nutzen. So verwies der Manager bei der Pressekonferenz auf ein eingängiges Beispiel: Anstatt mit gezücktem Stift jedes Wort von Ballmer zu protokollieren, wäre es beispielsweise möglich, die komplette Rede automatisch per Rechner aufzuzeichnen und per Spracherkennungssoftware im fertigen Textformat abzuspeichern.
Doch dies sei nur eine Anwendungsmöglichkeit der neuen "digitalen Freiheit". Ein anderes Projekt basiert auf der bereits bekannten "Mira"-Technologie, die es erlaubt, sämtliche Geräte eines Haushalts zu vernetzen, um an jedem beliebigen Ort auf die Daten des PCs zurückgreifen zu können. Hierzu lesen Sie mehr auf der folgenden Seite.
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