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Datensicherung wird meist vernachlässigt

29.04.2008 | 11:43 Uhr |

Western Digital hat eine Studie zur Datensicherung in Auftrag gegeben. Deren Ergebnis ist erschreckend: Die meisten Anwender sichern nur in zu großen zeitlichen Abständen ihre Datenschätze, schmerzhafter Datenverlust droht.

Wie eine von Western Digital in Auftrag gegebene Studie festgestellt hat, geht die Mehrheit der Deutschen Computernutzer fahrlässig mit ihren Daten um. Obwohl der Verlust von Fotos und anderen Dokumenten sowohl emotional als auch finanziell schmerzhaft sein kann, unternehmen viel zu wenige etwas gegen das Risiko eines Datencrashs.

So geben 56 Prozent der Befragten an, nur zweimal im Jahr oder seltener ihre Daten zu sichern. 35 Prozent der Speichermuffel nennen als Grund hierfür mangelnde PC-Kenntnisse, 19 Prozent wiederum halten das Anfertigen eines Backups für zuviel Arbeit und weitere 19 Prozent finden, dass Datensicherung generell nicht wichtig ist. Und das, obwohl bereits 41 Prozent Opfer eines Festplattencrashes oder anderweitigen Datenverlustes waren.

Aus diesem Grund präsentiert Western Digital jetzt die ultimativen Dos and Don'ts der Datensicherung. Diese finden Sie auf der nächsten Seite.

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