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BSI warnt vor gefährlichen BSI-Mails

21.05.2014 | 16:09 Uhr |

Das BSI warnt am Mittwoch vor gefälschte BSI-Mails, die derzeit im Umlauf sind und im Anhang eine Schadsoftware enthalten. So schützen Sie sich.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt aktuell vor gefälschten BSI-Mails. Cyberkriminelle versenden derzeit verstärkt Mails, die den Empfängern vortäuschen, vom BSI zu stammen. Demnach tragen die Mails den Betreff "Information" und erhalten als Anhang ein "Merkblatt" mit angeblichen Sicherheitsempfehlungen des BSI. Tatsächlich steckt aber darin eine Schadsoftware, die sich nach dem Öffnen des Anhangs automatisch auf dem Rechner installiert.

Das BSI empfiehlt, die Mail auf keinen Fall zu öffnen und sofort zu löschen. Außerdem sollte auf die Mail nicht geantwortet werden. Anwendern, die den Anhang der Mail bereits geöffnet haben, wird die sofortige Überprüfung des Rechners mit einem aktuellen Virenscanner empfohlen. Hier finden Sie unsere Tipps, wie und womit Sie dabei vorgehen sollten. Der Test sollte nach 24 Stunden nochmal wiederholt werden, denn momentan wird die Schadsoftware noch nicht von allen Antivirenprogrammen erkannt.

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