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Business Integration Server setzt Performance-Maßstäbe

Mit dem Business Integration Server (BIS 6) stellt Seeburger eine Plattform vor, die die Anforderungen großer Unternehmen an Performance, Vielseitigkeit und Kosteneffizienz erfüllt.

Der BIS ist eine technische Plattform die sowohl zur Datenintegration und für B2B-Anforderungen genutzt werden kann, als auch für das Business Process Management. Über die IT- Architektur der Zukunft wird viel diskutiert. Besonders hoch gehandelt werden dabei Service-orientierte Architekturen (SOA), die darauf ausgerichtet sein sollen, die IT besonders flexible zu gestalten und an betriebswirtschaftlichen Wünschen auszurichten. Doch unabhängig davon, inwieweit das SOA-Konzept in der Praxis umgesetzt wird, auf technischer Seite ergeben sich für die Zukunft klare Vorgaben für die Leistungsfähigkeit künftiger Architekturen: Die neue Generation der IT-Infrastuktur muss immer mehr Nachrichten in immer geringerer Zeit verarbeiten, vielseitige Anforderungen erfüllen und dabei kosteneffizient arbeiten. Bei all dem muss die Hochverfügbarkeit garantiert sein.

Verteiltes System garantiert Ausfallsicherheit
Damit sind Hochverfügbarkeit und Hochleistung Kernthemen bei allen großen Konzernen. Insbesondere wenn mehrere IT-Systeme für mehr Transparenz, eine bessere Administration und einen niedrigen TCO auf ein zentrales System konsolidiert werden. Denn dann muss eine zentrale Lösung monatlich Millionen von Nachrichten schnell und fehlerfrei abwickeln. Wenn dieses System dann ausfällt, drohen hohe Verluste.
Hier hat Seeburger auf Basis des Business Integration Server (BIS 6) eine Architektur geschaffen, die größtmögliche Datenvolumen abwickeln kann und dabei jeden gängigen Standard unterstützt. Zunächst wird die zentrale End-to-End Lösung auf mehrere Rechner verteilt, so dass die Leistung auf mehreren Säulen steht und das Ausfallrisiko sinkt. Zudem ist dem Produktionssystem ein Testsystem vorgeschaltet, von dem die Daten per Knopfdruck übertragen werden können. So werden Fehler beim Testlauf herausgefiltert und im Live-Betrieb auf ein Minimum gesenkt. Besonders attraktiv wird der Hochleistungs-BIS auch durch die Möglichkeit, Prozesse selbst zu definieren und so mit maßgeschneiderten Prozessen arbeiten zu können. (jp)

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