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Webguard checkt Downloads auf Malware

11.09.2007 | 13:15 Uhr |

Avira erweitert den Funktionsumfang von Avira Premium Security Suite um den Webguard zur Kontrolle des HTTP-basierten Datenverkehrs.

Der Webguard ist das neueste Feature der Avira Premium Security Suite. Das Modul arbeitet Avira zufolge unabhängig vom Browser und überprüft HTTP-basierten Internetdatenverkehr auf Malware.

Als lokaler Proxy übernimmt er das Herunterladen angefragter Dateien, die dann einschließlich Archiven auf Anomalien hin untersucht werden, wie Avira erläutert. Ist die Überprüfung abgeschlossen, werden als "sauber" eingestufte Dateien automatisch an die Applikationen weitergeleitet.

Infizierte Dateien meldet die Avira Premium Security Suite dem Nutzer, der dann die Möglichkeit hat, die verseuchte Webseite oder das infizierte Objekt komplett zu blockieren, zu isolieren und in Quarantäne zu verschieben oder die Nachricht zu ignorieren. Durch das Whitelisting lassen sich bestimmte Dateitypen oder URLs bereits im Vorfeld von der Kontrolle durch WebGuard ausnehmen.

Avira Premium Security Suite verfügt außerdem wie gehabt über Virenscanner und Antispam-Tool, erkennt und entfernt Rootkits und beinhaltet eine WLAN-kompatible Firewall. Die Sicherheitssuite unterstützt auch Windows Vista 64 Bit.

Avira Premium Security Suite ist ab sofort mit einer Laufzeit von einem Jahr als Einzelplatzlizenz für 39,95 Euro beziehungsweise als Familienlizenz für drei Rechner für 59,95 Euro im Online-Shop bei Avira und im Handel erhältlich.

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