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Aus dem Nähkästchen geplaudert: So geht's weiter mit dem Pentium 4

06.02.2002 | 11:34 Uhr |

Eine neue vertrauliche Intel-Roadmap geistert durch das Internet und enhüllt die Planungen des Unternehmens in Sachen Pentium 4. Intels Top-CPU kann demnach die Drei-Gigahertz-Schwelle in diesem Jahr nicht mehr nehmen, der 2,80-Gigahertz-Prozessor wird dann wohl als stärkste CPU unter dem Weihnachtsbaum liegen. Auch beim Pentium-4-Mobile lichtet sich der Nebel: Entgegen bisherigen Vermutungen ist es erst im April soweit. Die Preise für Intels CPUs fallen ebenfalls - aber in geregelten Bahnen und ohne Überraschungen.

Eine neue vertrauliche Intel-Roadmap geistert durch das Internet und enhüllt die Planungen des Unternehmens in Sachen Pentium 4. Intels Top-CPU kann demnach die Drei-Gigahertz-Schwelle in diesem Jahr nicht mehr nehmen, der 2,80-Gigahertz-Prozessor wird dann wohl als stärkste CPU unter dem Weihnachtsbaum liegen. Auch beim Pentium-4-Mobile lichtet sich der Nebel: Entgegen bisherigen Vermutungen ist es im April soweit. Die Preise für Intels CPUs fallen ebenfalls - aber in geregelten Bahnen und ohne Überraschungen, wie die britische Nachrichten-Website "The Inquirer" berichtet.

Intel wird im Laufe des Jahres 2002 Pentium-4 CPUs mit 2,60, 2,66, 2,80 und 3 Gigahertz vorstellen. Der Drei-Gigahertz-Bolide wird allerdings erst im frühen Jahr 2003 Marktreife erreichen. Das Jahr 2002 beschließt noch der Pentium-4 mit 2,80 Gigahertz als Flaggschiff.

Ab dem dritten Quartal 2002 hat Intel ab einer Taktrate von zwei Gigahertz nur noch Prozessoren in der 0,13-Mikron-Technologie im Angebot.

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