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Augen auf beim Notebook-Kauf

28.04.2006 | 10:50 Uhr |

Egal, ob mit Dual-Core-Prozessor oder Einsteiger-CPU – ein Notebook ist im Schnitt immer noch deutlich teurer als ein PC. Schließlich bekommen Sie bei einem Laptop den Monitor gleich zum Rechner dazu. Und nur Notebooks bieten den unschlagbaren Vorteil, überall kabellos arbeiten, spielen und surfen zu können. Doch weil ein Notebook so teuer ist, sollten Sie die Kaufentscheidung sorgfältig abwägen und auch beim Einsatz des Notebooks bestimmte Regeln beachten, damit sich die Investition in einen Mobilrechner für Sie rentiert.

Wie leistungsfähig Ihr Notebook sein muss, hängt ganz von Ihnen ab: Wollen Sie damit hauptsächlich surfen, Mails und andere Texte schreiben oder DVDs anschauen, reicht ein günstiger Mobilrechner mit Intel Celeron M oder AMD Mobile Sempron wie das Asus A6U oder das Dell Inspiron 1300 .

In unserem Leistungstest genügt für diese Einsatzgebiete ein Ergebnis von 90 und 120 Punkten. Wollen Sie das Notebook als PC-Ersatz nutzen, sollte das Ergebnis über 160 Punkte liegen – was bei Notebooks mit Core Duo der Fall ist. Sie sind im Schnitt rund 30 Prozent schneller als ähnlich ausgestattete Centrino-Rechner der Vorgänger-Generation. Bei speziell für den Dual-Core-Einsatz angepassten Programmen fällt der Tempovorsprung noch deutlicher aus.

Aber auch das alltägliche Arbeiten mit mehreren Programmen (Multi-Tasking) geht mit einem Core-Duo-Notebook flüssiger. Schließlich bietet ein Zweikern-Prozessor auch eine gewisse Zukunftssicherheit – das Abspielen und Bearbeiten von hochaufgelösten Filmen benötigt zum Beispiel enorme Prozessor-Power.

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