Frau P. hat die technischen Tipps von IT-Profi K. beherzigt. Denn aus ihrem Vertrag mit Arcor kommt sie erst einmal nicht heraus. Der Provider bindet seine Kunden je nach Vertrag für mindestens zwölf bis 24 Monate. Ein vorzeitiger Ausstieg ist nur gegen eine Zahlung von knapp 100 Euro möglich.
Frau P. hat die Flatrate-Steckdose im Einsatz. Technisch versierten Kunden empfiehlt IT-Profi K. außerdem die Überwachung ein- und ausgehender Datenströme mit einem Volumenzähler. Software, die den ein- und ausgehenden Traffic misst, gibt es mittlerweile in Hülle und Fülle. Das Prinzip ist bei allen ähnlich: bei Volumenverträgen wird das monatliche Freikontingent eingestellt. Zusätzlich müssen Sie noch den Preis pro Megabyte eingeben, falls Sie über Ihr Freivolumen gelangen, und dann kann es losgehen. Am Ende eines jeden Tages und immer, wenn Sie wollen, liefert der Volumenzähler eine Statistik mit Parametern, wie verbrauchtes Freivolumen, bisher zu bezahlender Endbetrag oder Surfverhalten über einen bestimmten Zeitraum. Für ganz Bequeme haben manche Volumenzähler sogar schon die Tarife der großen Provider voreingestellt, so dass Sie Ihren Tarif nur aus einer Liste wählen müssen.
Hier finden Sie Ihren passenden Volumenzähler:
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DU Meter (1,1 Megabyte): Grafische und numerische Auswertung; Preis: 30 Tage kostenlos, danach rund 20 Euro
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OnlineMonitor (700 Kilobyte): Speicherung der Logdateien, Druckzusammenfassung; Preis: Shareware kostenlos, 12,50 Euro
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TrafficMonitor (1,3 Megabyte): Unterscheidung von Netzwerk- und Internettraffic, Preis: Shareware kostenlos, 13 Euro
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Trafficdetector (1,2 Megabyte): automatische Kostenermittlung, Preis: 30 Tage kostenlos, danach 19 Euro
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Volumenzähler der Deutschen Telekom (500 Kilobyte): Logdateien im HTML-Format, Preis: Freeware
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