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Audi simuliert Crashtests mit Intel-CPUs

10.07.2002 | 11:39 Uhr |

Der Ingolstädter Automobilhersteller Audi wird künftig Server mit Intel-Prozessoren bei der Simulation von Crashtests einsetzen. Dabei handelt es sich um Linux-Cluster-Systeme von Fujitsu-Siemens mit Intel Pentium-3 und Pentium-4-Prozessoren. Audi will mit den virtuellen Crash-Versuchen Material und damit Kosten sparen.

Der Ingolstädter Automobilhersteller Audi wird künftig Server mit Intel-Prozessoren bei der Simulation von Crashtests einsetzen. Dabei handelt es sich um Linux-Cluster-Systeme von Fujitsu-Siemens mit Intel Pentium-3 und Pentium-4-Prozessoren. Audi will mit den virtuellen Crash-Versuchen Material und damit Kosten sparen.

Die Clusterserver sollen ein realistisches Unfallszenario berechnen. Damit will der Automobilkonzern simulierte Crashtests kostengünstiger und schneller durchführen als bisher. Anders als bei richtigen Crashtests, bei denen tatsächlich Fahrzeuge zu Schrott verarbeitet werden, kann Audi mit diesen virtuellen Crash-Versuchen kostbares Material sparen.

Die Versuche mit den virtuellen Crashtests sollen noch erweitert werden. Hierzu will Audi zu einem späteren Zeitpunkt auch Server mit Xeon-Prozessoren von Intel einsetzen.

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