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Auch Freunde dürfen nun Fotos in Ihr Facebook-Album laden

27.08.2013 | 11:12 Uhr |

Mit einer neuen Funktion können Facebook-Nutzer ihre Foto-Alben freigeben, damit auch andere Fotos bei Ihnen hochladen können. Das Feature ist für Parties, Camping-Ausflüge oder Hochzeiten gedacht.

Facebook hat ein neues Feature vorgestellt, das bis zu 50 Nutzern den Upload von maximal 200 Fotos in ein Foto-Album bei Facebook erlaubt. Bislang konnte man Fotos nur in eigene Alben laden und die Anzahl der Bilder war auf 1.000 Stück begrenzt. Der Album-Ersteller soll über die Alben-Einstellungen andere Nutzer einladen können. Insgesamt ermöglicht das Facebook-Update also Foto-Alben mit 10.000 Bildern. Eventuell soll das Limit von 200 Bildern pro Person in Zukunft sogar noch erhöht werden, berichtet Mashable .

Wer die Bilder sehen darf, soll der Ersteller der Albums bestimmen dürfen: Öffentlich, Freunde der Foto-Uploader oder nur die Uploader selbst. Als Album-Ersteller soll man alle Bilder löschen und bearbeiten können, aber jeder eingeladene Foto-Uploader soll seine eigenen Fotos bearbeiten dürfen. Das Feature soll es aber nicht für Fan-Seiten wie www.facebook.com/pcwelt geben.

Besonders nützlich seien die geteilten Alben für Gruppen-Events wie Camping, Hochzeiten und Parties. Statt mehrerer Alben, aufgeteilt auf verschiedene Personen, könnte es dann nur noch eines geben - mit den Fotos verschiedener Teilnehmer. Gerade wenn man nicht mit jedem Party-Teilnehmer befreundet ist, sei es nun einfacher geworden, alle Fotos zu sehen. Das lobt zumindest Bob Baldwin, Entwickler bei Facebook, an der neuen Funktion.

Derzeit gebe es noch keine Möglichkeit auf dem Smartphone oder Tablet das Album seiner Wahl zu teilen und andere einzuladen. Mobilen Facebook-Nutzern bleibt nur das Hochladen in Alben, zu denen sie bereits eingeladen worden sind. Wer ein Album derzeit freigeben möchte, muss dies am PC oder Laptop tun. Überhaupt ist das Feature aber erst für eine ausgesuchte User-Zahl englischsprachiger Nutzer freigeschaltet worden. Im nächsten Schritt soll es alle Englisch-sprechenden Nutzer erreichen und erst danach international ausgerollt werden.

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