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Athlon XP 2800+ im PC-WELT-Test

01.10.2002 | 13:59 Uhr |

Mit kleinen Tippelschritten versucht AMD das letzte Quäntchen Leistung aus dem Athlon zu quetschen: Bei den neuen Modellen XP 2700+ und XP 2800+ hat AMD den Systemtakt um 25 Prozent auf 166 Megahertz angehoben. Die Änderung schlägt sich auch in der Prozessorkennung nieder: Die erste Zeile mit der Taktangabe endet statt mit einem C (Systemtakt: 133) mit einem D.

Mit kleinen Tippelschritten versucht AMD das letzte Quäntchen Leistung aus dem Athlon zu quetschen: Bei den neuen Modellen XP 2700+ und XP 2800+ hat AMD den Systemtakt um 25 Prozent auf 166 Megahertz angehoben. Die Änderung schlägt sich auch in der Prozessorkennung nieder: Die erste Zeile mit der Taktangabe endet statt mit einem C (Systemtakt: 133) mit einem D.

Ein um 25 Prozent höherer Systemtakt

Der Arbeitstakt der beiden Neuzugänge beträgt 2,166 respektive 2,25 Gigahertz. Ein alter Bekannter ist der CPU-Kern "Thoroughbred" mit 256 Kilobyte Second-Level-Cache. Erst den Athlon XP 3000+ will AMD Anfang 2003 mit dem "Barton"-Kern ausstatten, der dann auf 512 Kilobyte Second-Level-Cache zurückgreifen darf.

Zum Test stellte AMD den Athlon XP 2800+, dessen typische sowie maximale Verlustleistung mit 64,0 respektive 74,3 Watt recht hoch ist. Zum Vergleich: Intels Pentium-4 2,8 Gigyhertz, gegen den AMDs jüngster Spross antreten musste, verbrät unter Volllast mit 68,4 Watt etwa acht Prozent weniger Leistung.

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