161212

Athlon XP 2200+ im PC-WELT-Test

10.06.2002 | 00:03 Uhr |

Im PC-WELT-Testcenter stand jetzt der Athlon XP 2200+ mit 1,8 Gigahertz auf dem Prüfstand. Das neue Spitzenmodell mit dem verbesserten CPU-Kern und dem klangvollen Namen Thoroughbred (englisch: Vollblut) mußte dabei gegen den Pentium 4 2200 antreten.

AMD hat den CPU-Kern des Athlon XP verbessert und dabei das Hauptaugenmerk auf die Reduzierung der Wärmeabgabe gelegt. Der neue Kern mit dem klangvollen Namen Thoroughbred (englisch: Vollblut) gibt dank 0,13-Mikron-Technik und reduzierter Kernspannung bis zu 28 Prozent weniger Hitze ab als sein Vorgänger "Palomino". Die exakten Werte zur Kernspannung und der typischen sowie maximalen Verlustleistung für alle auf dem "Thoroughbred" und "Palomino" basierenden Athlon-Modelle finden Sie hier .

AMD schickt sein Vollblut mit Taktraten ab 1,46 Gigahertz ins Rennen, wir hatten das Spitzenmodell Athlon XP 2200+ mit 1,8 Gigahertz im Test.

Die typische Leistungsaufnahme der AMD-CPU liegt bei 61,7 Watt. Wir ließen AMDs Flaggschiff zweimal gegen den Pentium 4 2200 antreten, der mit 55,1 Watt Verlustleistung etwa elf Prozent weniger Energie in Form von Wärme abgibt: Im ersten Durchgang stellten wir beiden Kontrahenten PC-266-DDR-SDRAM zur Seite, in Runde zwei spendierten wir dem Athlon die schnellere PC-333-Variante, während der Pentium 4 auf PC-800-RDRAM zurückgreifen durfte.

0 Kommentare zu diesem Artikel
161212