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Asus: Hauptplatine mit Serial-ATA-Schnittstelle

04.10.2002 | 13:58 Uhr |

Hat alles, was das Herz begehrt: Basierend auf VIAs KT400-Chipsatz ist die A7V8x eine der ersten Platinen mit Serial-ATA-Schnittstelle. Über sie lassen sich bis zu 150 Megabyte pro Sekunde an Daten übertragen.

Hat alles, was das Herz begehrt: Basierend auf VIAs KT400-Chipsatz ist die A7V8x eine der ersten Platinen mit Serial-ATA-Schnittstelle. Über sie lassen sich bis zu 150 Megabyte pro Sekunde an Daten übertragen.

Dank des Promise-Controllers PDC20376 finden neben den zwei Serial-ATA- auch vier Ultra-DMA/133-Platten Anschluss, die sich auch als Raid-System konfigurieren lassen. Für Sound sorgt ein 6-Kanal-AC97-Codec von Realtek, für Netzverbindung ein Controller von Broadcom.

Die Platine ist mit zwei Firewire- und sechs USB-2.0-Anschlüssen, drei Dimm-Sockeln für insgesamt bis zu 3072 Megabyte DDR-SDRAM, einem AGP-8x-Slot sowie sechs PCI-Steckplätzen ausgestattet. Einer der PCI-Slots lässt sich alternativ als so genannter Wireless Slot nutzen, das heißt, über ihn kann man per Steckkarte WLAN und Bluetooth nachrüsten. Der Preis: rund 200 Euro ( Asus ).

PC-WELT-Testberichte: Hauptplatinen

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