Asus & Acer
Wird 2013 das letzte Netbook gebaut?
Einer anonymen Quelle zufolge ziehen sich die beiden Netbook-Marktführer Asus und Acer aus dem Markt der Mini-Notebooks zurück. 2013 soll es keine Atom-D-CPUs mehr geben.
Wie digitimes.com meldet, steigen Asus und Acer aus der Netbook-Produktion aus. Digitimes bezieht sich auf nicht näher genannte Quellen aus der Notebook-Branche. Dementsprechend sei Intel vielleicht dazu gezwungen, seine Roadmap für seine Atom-PC-CPUs anzupassen, schreibt Digitimes. Zwar werden Atom-Prozessoren auch in anderen Geräten neben Netbooks verbaut, aber die Quellen von Digitimes glauben nicht, dass man die wegfallenden Netbooks damit kompensieren könnte.
Der Asus-Chef Jerry Shen soll neulich erst bestätigt haben, dass man die Produktion der EEE-PC-Netbooks wegen des Erfolgs der Tablet-PCs und Notebooks stoppen wolle. Asus wolle dafür seine Transformer-Tablets mit 10 Zoll vorantreiben. Auch MSI hat angeblich keine Pläne seine Produktion von Atom-basierten Netbooks fortzusetzen. Acer habe zwar noch nicht offiziell den Ausstieg bestätigt, es gebe aber auch noch keinerlei Pläne des Unternehmens für neue Netbook-Projekte. Es sei somit wahrscheinlich, so Digitimes, dass auch Acer aufhöre mit der Netbook-Produktion.
Zwar seien die Netbook-Bauer zunächst optimistisch gewesen, weil sie mit einer großen Nachfrage aus Südost-Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten gerechnet hätten. Allerdings sollen Tablet-PCs schneller als gedacht die Netbook-Nachfrage reduzieren. Hinzu kämen die Lizenzgebühren von Windows 8 und Upgrade-Kosten wegen hochauflösender Displays, die teilweise sogar Touch-Funktionalität haben. Damit rechne sich die Herstellung immer weniger.
Die Quellen von Digitimes weisen darauf hin, dass die Auslieferung der Atom-Chips der Serien N2800, N2600, D2700, D2500 und D2550 im vierten Quartal 2012 um bis zu 50% einbrechen werde. Die Atom-N-Serie werde 2013 nur noch von Intel und wenigen Hardware-Herstellern eingesetzt werden. Die D-Serie werde langsam vom Markt verschwinden.
Der Asus-Chef Jerry Shen soll neulich erst bestätigt haben, dass man die Produktion der EEE-PC-Netbooks wegen des Erfolgs der Tablet-PCs und Notebooks stoppen wolle. Asus wolle dafür seine Transformer-Tablets mit 10 Zoll vorantreiben. Auch MSI hat angeblich keine Pläne seine Produktion von Atom-basierten Netbooks fortzusetzen. Acer habe zwar noch nicht offiziell den Ausstieg bestätigt, es gebe aber auch noch keinerlei Pläne des Unternehmens für neue Netbook-Projekte. Es sei somit wahrscheinlich, so Digitimes, dass auch Acer aufhöre mit der Netbook-Produktion.
Zwar seien die Netbook-Bauer zunächst optimistisch gewesen, weil sie mit einer großen Nachfrage aus Südost-Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten gerechnet hätten. Allerdings sollen Tablet-PCs schneller als gedacht die Netbook-Nachfrage reduzieren. Hinzu kämen die Lizenzgebühren von Windows 8 und Upgrade-Kosten wegen hochauflösender Displays, die teilweise sogar Touch-Funktionalität haben. Damit rechne sich die Herstellung immer weniger.
Die Quellen von Digitimes weisen darauf hin, dass die Auslieferung der Atom-Chips der Serien N2800, N2600, D2700, D2500 und D2550 im vierten Quartal 2012 um bis zu 50% einbrechen werde. Die Atom-N-Serie werde 2013 nur noch von Intel und wenigen Hardware-Herstellern eingesetzt werden. Die D-Serie werde langsam vom Markt verschwinden.
Angenommen das Netbook stirbt wirklich aus - trauern Sie dem Mini-Klapprechner hinterher? Oder finden Sie Tablets sowieso besser?

03.09.12
ich vermisse diese rechenschwachen mini-windoofs maschinen nicht ^^
tablets haben sich in den letzten 1,2 jahren sehr gewandelt und ich benutze meines nur noch, da windows immer sehr problemfreudig zu sein scheint ^^
ich steh auf android und liebe mein tablet :-) und so bleibt es auch
bald werden tablets eh alle funktionen bekommen, die man irgendwie gebrauchen kann und dann wird man irgendwann vllt nicht mal mehr einen pc oder eine konsole benötigen, weil sie so leistungsstark heraufgezüchtet wurden ^^
Antwort schreiben
03.09.12
...ist bei mir nicht so...
Antwort schreiben
03.09.12
Quelle: http://ratgeber.t-online.de/android-als-betriebssystem-vorteile-und-nachteile/id_46530318/index
... ich bezweifle mal, ob das ein Vorteil für den Nutzer ist,
wenn jeder entwickeln und das innerhalb kurzer Zeit auf den Markt bringen kann (darf).
Bei der heutigen "Ich muss alles haben, möglichst kostenlos" - Mentalität
dürfte die Sicherheit für das Android-OS wohl auf der Strecke bleiben.
Antwort schreiben
03.09.12
Dabei soll der Nachfolger des aktuellen Cedarview Atom 2013 endlich konkurrenzfähig zu AMD werden.
Antwort schreiben
03.09.12
Und in der Regel, weil elementare Funktionen wie das Anzeigen des Akkufüllstandes nicht funktionieren.
Dazu kommt noch, dass es so gut wie keine Betriebssystem-updates gibt - ich hoffe einfach mal, dass meine Version nicht zu viele Bugs hat.
Sorry, aber für mehr als Telefonieren und bissel surfen bzw. als Modem-Ersatz kann ich will ich ein Android-Gerät nicht nutzen.
Auf einem Tablet würde ich entweder IOS oder Windows einsetzen. Oder notfalls noch ein gemoddetes Android, wo wenigstens die Community die Unzulänglichkeiten beseitigt, zu denen Google nicht in der Lage ist, weil die Hardware einfach viel zu vielfältig ist.
Ein Windows-Tablet mit ansteckbarer Tastatur wäre vermutlich schon der legitime Nachfolger der Netbooks. Aber so lange man dafür das 3fache bezahlt, wird es weiterhin Netbooks geben.
Antwort schreiben
04.09.12
Seit diesem Trend zu sparsamen Prozessoren sind die Leistungsanforderungen von bestimmten Programmen und alltäglichen Dingen, wie z.B. surfen, nicht mehr weiter gestiegen in den letzten Jahren.
Man kann also mit älterer Hardware immer noch sehr gut auskommen.
Und das soll auch so bleiben!!
Antwort schreiben
04.09.12
Antwort schreiben
04.09.12
Antwort schreiben
04.09.12
Sorry, aber diese beiden Sätze sprechen nicht gerade für Ihre IT-Qualifikation.
Antwort schreiben
04.09.12
Es hängt hat davon ab, was man / wofür man es braucht.
Wer mit seinem "Ding" viel unterwegs schreiben will wird nicht auf Tablett umsteigen, weil die Tastatur fehlt.
Wer aber nur mit ein paar Apps spielen, E-Mails lesen (und nur selten schreiben!), und Videos/Fotos anschauen will, der wird sein Tablett lieben und nicht tauschen wollen.
Wie immer ist es keine Entweder-Oder-Frage, sondern eine Frage nach dem "wofür brauche ich mein 'Ding'"?
Und brauche keines von beiden, weil mir bei beiden Geräten die Anschlüsse und Laufwerke fehlen => Meine Wahl der Dinge bleibt ein "vernünftiger" Laptop mit diversen USB- und sonstigen Anschlüßen und einem DVD-Brenner.
Besch
Antwort schreiben
04.09.12
Warum meint Ihr, dass man IT-Profi sein muß, um die Bedienbarkeit beurteilen zu können?
Antwort schreiben
07.09.12
Wie schon geschrieben kommt es auf das Anwendungsgebiet an, ich habe selbst kein Tablet, wenn man z.b. viel in Foren schreibt oder bei Facebook chattet stell ich mir allerdigs das schnelle schreiben von längeren Texten auf einer Virtuellen Glastastatur mühselig vor. Ein Netbook ist da eigentlich die optimale Lösung, klein und handlich für unterwegs und eine echte Hardwaretastatur. Zudem sind Netbooks im vergleich zu den führenden Tablets um einiges günstiger....
Antwort schreiben