Apple iPad mini 16GB Wi-Fi schwarz
| Hersteller: | Apple |
|---|---|
| Kategorie: | Tablet PCs |
| Preise: | 239 Angebote ab 300.00€ |
| Testnote: | - |
iPad-Mini-Konkurrenz
Arbeitet Samsung an einem Galaxy Note 8.0?
Samsung könnte Apples iPad Mini in diesem Jahr mit seinem Galaxy Note 8.0 Konkurrenz machen.
Obwohl Samsung bereits mit 7-Zoll-Tablets am Markt vertreten ist, könnte das Unternehmen in diesem Jahr einen weiteren Vorstoß wagen. Wie die Samsung-Fansite SamMobile aus brancheninternen Quellen erfahren haben will, arbeitet der koreanische Konzern mit dem Galaxy Note 8.0 an einem 8-Zoll-Gerät, das in direkte Konkurrenz zu Apples iPad Mini treten soll.
Der Tablet-PC soll ein Super-Clear-LCD-Display im 8-Zoll-Format bieten. Die Auflösung fällt mit 1.280 x 800 Pixeln besser aus als beim iPad Mini. Das Apple-Gerät verfügt lediglich über 1.024 x 768 Pixel. Während zum verbauten Prozessor bislang noch keine Details bekannt sind, soll das Galaxy Note 8.0 mit zwei GigaByte RAM ausgestattet sein. Käufer können außerdem aus 16 und 32GigaByte internem Speicher wählen. Wem das nicht reicht, der kann das Samsung-Tablet über microSD-Karten mit bis zu 32 GigaByte an zusätzlichem Speicher aufstocken.
Der Tablet-PC soll ein Super-Clear-LCD-Display im 8-Zoll-Format bieten. Die Auflösung fällt mit 1.280 x 800 Pixeln besser aus als beim iPad Mini. Das Apple-Gerät verfügt lediglich über 1.024 x 768 Pixel. Während zum verbauten Prozessor bislang noch keine Details bekannt sind, soll das Galaxy Note 8.0 mit zwei GigaByte RAM ausgestattet sein. Käufer können außerdem aus 16 und 32GigaByte internem Speicher wählen. Wem das nicht reicht, der kann das Samsung-Tablet über microSD-Karten mit bis zu 32 GigaByte an zusätzlichem Speicher aufstocken.
Den Gerüchten zufolge verfügt das Galaxy Note 8.0 ebenfalls über einen Stylus und wird voraussichtlich mit der aktuellen Android-Version 4.2 alias Jelly Bean ausgeliefert. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5- und eine 1,3-Megapixel-Kamera, ein Akku mit 4600 mAh, Bluetooth 4.0, USB 2.0, A-GPS und Wi-Fi 802.11 a/b/g/n. Mit einer Enthüllung des iPad-Mini-Konkurrenten ist laut den Mutmaßungen im Rahmen des Mobile World Congress 2013 zu rechnen. Der Event findet vom 25. bis 28. Februar im spanischen Barcelona statt.












19.01.13
Die Spezifikationen sind ja alle schön und gut. Aber warum werden heute überhaupt noch Geräte mit USB 2.0 ausgeliefert? Sind die Hersteller nicht in der Lage, einen USB 3.0 als entsprechende kleine Bauform auszuliefern? Bei USB 2.0 wurde doch auch entsprechend miniaturisiert.
Das gilt übrigens nicht nur für das evtl. kommende Galaxy Pad, sondern für alles andere Prodktbereiche im Consumer Electronics Bereich (DigiCams, AVRs, TVs, Sat- & Kabelreceiver, usw usf...). Abgesehen vom Motiv der puren Geldmacherei gibt es für mich keinen ersichtlichen Grund, weshalb man nicht den abwärtskompatiblen USB 3.0 Standard verbaut.
Wenn man seitens der Hersteller der Meinung ist, dass jegliche Form der Datenübertragung wahrscheinlich draht-/kabellos erfolgt, dann sollte ich den Port konsequenterweise ganz weglassen, statt den Kunden mit solchen langsamen Ports zu ärgern.
Eure Meinung?
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19.01.13
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19.01.13
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Edit: das ist aber ein ganz anderes Thema... sollte vielleicht woanders weitergeführt werden, da es nur noch bedingt was mit dem Galaxy Pad zu tun hat...
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19.01.13
Du hast doch das USB Thema raus gefingert, dann mach da mal weiter - oder was hast du dir vorgestellt?
Zum Thema:
MS zb. verlangt allein für eine "Treibersignifizierung" 500,-$, auch wenn es sich hier um Android handelt, das Ausmaß an zig verschiedenen "Gebühren,- u. Lizenzsenkosten wird aber auch hier gewaltig sein!
Gruß kingjon
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19.01.13
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Danke für das Beispiel. Es ist eines von vielen, die so nur wenig bis nicht transpararent bzw. bekannt sein dürften (zumindest mir...). Diese 500 USD - fallen ja aber wohl nicht pro verkauftem einzelnen Gerät an, sondern eher pro entwickelter Serie. Wenn wir dann bei solchen Geräten in Auflagen von mindestens 100.000 Stück rechnen, kommen die von mir vermuteten Skaleneffekte zum tragen. Aber vielleicht fehlt mir tatsächlich der tiefere Einblick in die Materie, um das entsprechend verstehen und beurteilen zu können. Daher bin ich dann auch für solche Infos wie deine dankbar :)
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19.01.13
Weil die stromsparend getrimmte CPU maximal 5-10 MB/s Datendurchsatz über den USB-Host schafft. Damit lastet man noch nicht mal USB 2.0 aus.
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19.01.13
Und da kommen wir wieder zu meiner Ausgangsfrage. Und die war durchaus so gemeint, dass dann eine konsequente Architektur dahintersteht, die dann auch entsprechende Geschwindigkeiten erlaubt, sei es für HD-Streaming, schnellere Datensicherung, schnelleres Kopieren oder was auch immer.
Ansonsten stimme ich dir voll und ganz zu: als reine Marketingmasche braucht das niemand.
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19.01.13
Bei den News-Kommentaren bestimmt nicht die Moderation das Board.
Zitat: moxxom
Da kommt schon die nächste falsche Einschätzung, es betrifft nicht nur Hardwarehersteller!
Die Info zu den Kosten habe ich von einem Programmierer für Gadgets und "Apps" für Hardware-Controlling.
Das hört sich hoch an, definitiv sind es Gadgets zur Überwachung von CPU und Grafikkarte.
Obwohl hier als Quelle der SIW-Hardwaremonitor benutzt wird, sind zusätzliche Treiber nötig und für diese wird die Gebühr verlangt! Es gibt aber auch nicht signierte Treiber, nur wenn dann die Hardware im Garantiezeitraum kaputt gehen sollte - kann man Ärger schon einplanen!
Zitat: moxxom
Gerne doch... :)
Zitat: moxxom
Ich sehe neben dem schnelleren kopieren auch die Möglichkeit auf USB-Laufwerken Programme zu installieren - genau wie auch bei eSATA.
Man kann dort wenig genutzte Programme installieren und den Rechner ansonsten nur mit einer SSD zu betreiben um etwas Geschwindigkeit raus zu holen - wenn es denn etwas bringen sollte....
Gruß kingjon
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19.01.13
Wieder was gelernt...
Zitat: kingjon
Das hatte ich auch so nicht gemeint. Daß hier sowohl Hardware- als auch Software-Lizenzen anfallen, ist -zumindest mir- klar. Nur der Umfang ist mir so bis dato noch nicht bewußt gewesen.
Zitat: kingjon
Und noch mehr gelernt :)
Zitat: kingjon
Ich arbeite selbst mit Win7 64bit auf einer SSD und möchte auf die deutlichere kürzere Boot-Zeit nicht mehr verzichten. Daher ist genau das von dir genannte Thema mit dem Auslagern von Programmen ein gutes, weil für mich praxisrelevantes Beispiel.
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19.01.13
Nicht nur die Bootzeit ist super, auch Programme starten schneller - auch wenn sie nicht im Autostart sind, allein durch die Installation auf SSD.
Zitat: moxxom
Ja, nur fraglich was wie viel bringt?
Ich hatte vorher, auf herkömmlicher HDD auch nur zwei Programme im Autostart, Virenscanner und Backup-Software!
Der Start hat sich aber unheimlich beschleunigt, nur frage ich mich, ob die HDD's beim Systemstart überhaupt angeschlossen sein müssen?
Meine hauptsächlich genutzten Anwendungen sind auf SSD, ich will ja zb. nicht immer Spiele spielen oder Zugriff auf meine gesamten Daten haben - also kann das alles auf externe Laufwerke.
Nur muss dann aber die Zugriffszeit niedrig ausfallen, ansonsten schießt man sich ja ins Bein...! ;)
Gruß kingjon
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