iPad-Mini-Konkurrenz

Arbeitet Samsung an einem Galaxy Note 8.0?

Freitag den 18.01.2013 um 17:03 Uhr

von Denise Bergert

Apple iPad mini 7.9 16GB Wi-Fi schwarz
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© Samsung
Samsung könnte Apples iPad Mini in diesem Jahr mit seinem Galaxy Note 8.0 Konkurrenz machen.
Obwohl Samsung bereits mit 7-Zoll-Tablets am Markt vertreten ist, könnte das Unternehmen in diesem Jahr einen weiteren Vorstoß wagen. Wie die Samsung-Fansite SamMobile aus brancheninternen Quellen erfahren haben will, arbeitet der koreanische Konzern mit dem Galaxy Note 8.0 an einem 8-Zoll-Gerät, das in direkte Konkurrenz zu Apples iPad Mini treten soll.

Der Tablet-PC soll ein Super-Clear-LCD-Display im 8-Zoll-Format bieten. Die Auflösung fällt mit 1.280 x 800 Pixeln besser aus als beim iPad Mini. Das Apple-Gerät verfügt lediglich über 1.024 x 768 Pixel. Während zum verbauten Prozessor bislang noch keine Details bekannt sind, soll das Galaxy Note 8.0 mit zwei GigaByte RAM ausgestattet sein. Käufer können außerdem aus 16 und 32GigaByte internem Speicher wählen. Wem das nicht reicht, der kann das Samsung-Tablet über microSD-Karten mit bis zu 32 GigaByte an zusätzlichem Speicher aufstocken.


Den Gerüchten zufolge verfügt das Galaxy Note 8.0 ebenfalls über einen Stylus und wird voraussichtlich mit der aktuellen Android-Version 4.2 alias Jelly Bean ausgeliefert. Zur weiteren Ausstattung gehören eine 5- und eine 1,3-Megapixel-Kamera, ein Akku mit 4600 mAh, Bluetooth 4.0, USB 2.0, A-GPS und Wi-Fi 802.11 a/b/g/n. Mit einer Enthüllung des iPad-Mini-Konkurrenten ist laut den Mutmaßungen im Rahmen des Mobile World Congress 2013 zu rechnen. Der Event findet vom 25. bis 28. Februar im spanischen Barcelona statt.

iPad Mini - erster Eindruck im Video
iPad Mini - erster Eindruck im Video

Freitag den 18.01.2013 um 17:03 Uhr

von Denise Bergert

Kommentieren Kommentare zu diesem Artikel (10)
  • kingjon 15:20 | 19.01.2013

    Zitat: moxxom
    Ich arbeite selbst mit Win7 64bit auf einer SSD und möchte auf die deutlichere kürzere Boot-Zeit nicht mehr verzichten.
    Ich ebenfalls.
    Nicht nur die Bootzeit ist super, auch Programme starten schneller - auch wenn sie nicht im Autostart sind, allein durch die Installation auf SSD.
    Zitat: moxxom

    Daher ist genau das von dir genannte Thema mit dem Auslagern von Programmen ein gutes, weil für mich praxisrelevantes Beispiel.

    Ja, nur fraglich was wie viel bringt?
    Ich hatte vorher, auf herkömmlicher HDD auch nur zwei Programme im Autostart, Virenscanner und Backup-Software!
    Der Start hat sich aber unheimlich beschleunigt, nur frage ich mich, ob die HDD's beim Systemstart überhaupt angeschlossen sein müssen?
    Meine hauptsächlich genutzten Anwendungen sind auf SSD, ich will ja zb. nicht immer Spiele spielen oder Zugriff auf meine gesamten Daten haben - also kann das alles auf externe Laufwerke.
    Nur muss dann aber die Zugriffszeit niedrig ausfallen, ansonsten schießt man sich ja ins Bein...!

    Gruß kingjon

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  • moxxom 15:07 | 19.01.2013

    Zitat: kingjon
    Bei den News-Kommentaren bestimmt nicht die Moderation das Board.


    Wieder was gelernt...


    Zitat: kingjon
    Da kommt schon die nächste falsche Einschätzung, es betrifft nicht nur Hardwarehersteller!

    Das hatte ich auch so nicht gemeint. Daß hier sowohl Hardware- als auch Software-Lizenzen anfallen, ist -zumindest mir- klar. Nur der Umfang ist mir so bis dato noch nicht bewußt gewesen.

    Zitat: kingjon
    Die Info zu den Kosten habe ich von einem Programmierer für Gadgets und "Apps" für Hardware-Controlling.
    Das hört sich hoch an, definitiv sind es Gadgets zur Überwachung von CPU und Grafikkarte.
    Obwohl hier als Quelle der SIW-Hardwaremonitor benutzt wird, sind zusätzliche Treiber nötig und für diese wird die Gebühr verlangt!


    Und noch mehr gelernt

    Zitat: kingjon
    Ich sehe neben dem schnelleren kopieren auch die Möglichkeit auf USB-Laufwerken Programme zu installieren - genau wie auch bei eSATA.
    Man kann dort wenig genutzte Programme installieren und den Rechner ansonsten nur mit einer SSD zu betreiben um etwas Geschwindigkeit raus zu holen - wenn es denn etwas bringen sollte....


    Ich arbeite selbst mit Win7 64bit auf einer SSD und möchte auf die deutlichere kürzere Boot-Zeit nicht mehr verzichten. Daher ist genau das von dir genannte Thema mit dem Auslagern von Programmen ein gutes, weil für mich praxisrelevantes Beispiel.

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  • kingjon 14:43 | 19.01.2013

    Zitat: moxxom
    Ich lasse das Thema gerne hier - dachte nur...falls die Moderation das Thema verschieben möchte...

    Bei den News-Kommentaren bestimmt nicht die Moderation das Board.
    Zitat: moxxom
    Es ist eines von vielen, die so nur wenig bis nicht transpararent bzw. bekannt sein dürften (zumindest mir...). Diese 500 USD - fallen ja aber wohl nicht pro verkauftem einzelnen Gerät an, sondern eher pro entwickelter Serie.

    Da kommt schon die nächste falsche Einschätzung, es betrifft nicht nur Hardwarehersteller!
    Die Info zu den Kosten habe ich von einem Programmierer für Gadgets und "Apps" für Hardware-Controlling.
    Das hört sich hoch an, definitiv sind es Gadgets zur Überwachung von CPU und Grafikkarte.
    Obwohl hier als Quelle der SIW-Hardwaremonitor benutzt wird, sind zusätzliche Treiber nötig und für diese wird die Gebühr verlangt! Es gibt aber auch nicht signierte Treiber, nur wenn dann die Hardware im Garantiezeitraum kaputt gehen sollte - kann man Ärger schon einplanen!

    Zitat: moxxom

    Daher bin ich dann auch für solche Infos wie deine dankbar

    Gerne doch...
    Zitat: moxxom
    ... oder was auch immer.

    Ich sehe neben dem schnelleren kopieren auch die Möglichkeit auf USB-Laufwerken Programme zu installieren - genau wie auch bei eSATA.
    Man kann dort wenig genutzte Programme installieren und den Rechner ansonsten nur mit einer SSD zu betreiben um etwas Geschwindigkeit raus zu holen - wenn es denn etwas bringen sollte....


    Gruß kingjon

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  • moxxom 14:33 | 19.01.2013

    Ich gehe von einem konsequenten Systemdesign aus: ein USB 3.0 Anschluß ohne entsprechende Controller bzw. Gegenstellen ist sinnlos. Daß das nur in Summe funktioniert, ist mir schon klar.

    Und da kommen wir wieder zu meiner Ausgangsfrage. Und die war durchaus so gemeint, dass dann eine konsequente Architektur dahintersteht, die dann auch entsprechende Geschwindigkeiten erlaubt, sei es für HD-Streaming, schnellere Datensicherung, schnelleres Kopieren oder was auch immer.

    Ansonsten stimme ich dir voll und ganz zu: als reine Marketingmasche braucht das niemand.

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  • deoroller 14:23 | 19.01.2013

    Wenn ein Gerät keine höhere Geschwindigkeit erreicht, ist USB 3.0 nur ein Marketingtrick, um anzulocken. Weshalb haben zum Beispiel Router, an denen man eine USB-Platte anschließen kann, kein USB 3.0?
    Weil die stromsparend getrimmte CPU maximal 5-10 MB/s Datendurchsatz über den USB-Host schafft. Damit lastet man noch nicht mal USB 2.0 aus.

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