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Apple will auf Rohstoffe aus Krisengebieten verzichten

14.02.2014 | 12:22 Uhr |

Konfliktrohstoffe werden oftmals unter Missachtung der Menschenrechte illegal von Rebellengruppen abgebaut und finanzieren blutige Bürgerkriege. Apple will auf solche Rohstoffe verzichten.

In seinem aktuellen Jahresreport, berichtet appleinsider.com, verkündet Apple eine strengere Kontrolle seiner Zulieferer. So sollen nun durchschnittliche 95 Prozent der Zulieferer ihre Angestellten maximal 60 Stunden in der Woche arbeiten lassen. Letztes Jahr habe diese Zahl noch bei 92 Prozent gelegen. Außerdem will Apple einen kritischeren Blick auf die Herkunft der zum Bau der iPads, iPhones und anderen Produkte notwendigen Rohstoffe werfen. Der Konzern aus Cupertino will auf "Konfliktrohstoffe"  und generell Rohstoffe aus der Republik Kongo verzichten. Mit Konfliktrohstoffen bezahlen die Verkäufer teils blutige Bürgekriege in ihrer Region. Im Januar 2014, so Apple, sei man komplett frei von Konfliktrohstoffen gewesen

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