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Apple verkauft mehr iPhones und weniger iPads

24.04.2014 | 09:22 Uhr |

Apple hat die Ergebnisse für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2014 verkündet. Und kann dabei überraschend einen Anstieg bei der Anzahl der verkauften iPhones melden.

Apple konnte im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2014 insgesamt 43,7 Millionen iPhones verkaufen. Damit übertrifft Apple die Erwartungen, nachdem das Unternehmen im Vorjahresquartal noch rund sechs Millionen weniger iPhones absetzen konnte. Das Geschäft mit dem iPad lief dagegen nicht so gut. Im Vergleich zum Vorjahresquartal sank die Anzahl der verkauften iPads von 19,5 Millionen auf 16,3 Millionen Geräte.

Für das vergangene Quartal meldet Apple einen Umsatz von 45,6 Milliarden US-Dollar und einen Netto-Quartalsgewinn von 10,2 Milliarden US-Dollar. Im Vorjahresquartal lag der Umsatz noch bei 43,6 Milliarden US-Dollar und der Netto-Gewinn bei 9,5 Milliarden US-Dollar.  Die Bruttogewinnspanne stieg im gleichen Zeitraum von 37,5 Prozent auf 39,3 Prozent.

"Wir sind sehr stolz auf unsere Quartalsergebnisse, speziell auf die starken iPhone-Verkäufe und einen Rekordumsatz aus Services,", so Tim Cook, CEO von Apple. 

Für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2014 prognostiziert Apple einen Umsatz von zwischen 36 und 38 Milliarden US-Dollar bei einer Bruttogewinnspanne von zwischen 37 und 38 Prozent.

Apple kündigt Aktiensplit an

Kurz nach der Präsentation der Geschäftszahlen überraschte Apple dann mit einer weiteren Mitteilung. So kündigt das Unternehmen für Juni einen Aktiensplit im Verhältnis von sieben zu eins an. Ein solchen Aktiensplit hatte es zuletzt vor vielen Jahren in der Steve-Jobs-Ära gegeben. Jeder Anleger einer Apple-Aktie erhält am 2. Juni nach Börsenschluss für jede Aktie in seinem Besitz sechs neue Aktien. Außerdem kündigte Apple eine Erweiterung des Aktien-Rückkaufprogramms auf über 130 Milliarden US-Dollar an.

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