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Apple sendet 8 Millionen iPhones an Foxconn zurück

24.04.2013 | 06:45 Uhr |

Apple hat angeblich acht Millionen neue iPhone-Geräte an das chinesische Fertigungswerk Foxconn wegen Mängeln zurückgeschickt.

Wie das chinesische Magazin "China Business Journal" berichtet, soll Elektronik-Riese Apple mit der äußeren Erscheinung des neuen iPhones unzufrieden gewesen sein. Auch die Funktionalität der Geräte bereite aktuell noch Probleme. Daher ließ Apple rund acht Millionen iPhones an das Fertigungswerk zur Überarbeitung und zum Austausch fehlerhafter Teile zurück gehen. Die Kosten für die Nachbesserung belaufen sich laut dem Bericht auf umgerechnet knapp 197 Millionen Euro.

Leider wird aus dem Bericht nicht deutlich, um welche Generation iPhone es sich bei den fehlerhaften Geräten handelt. Sollte das iPhone 5S, beziehungsweise iPhone 6 betroffen sein, könnte sich negativ auf dessen Erscheinungstermin auswirken.

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