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Apple lässt sich iWatch-Namensrechte sichern

02.07.2013 | 05:17 Uhr |

Apple will sich in Japan angeblich die Namensrechte an iWatch sichern. Arbeitet der US-Konzern also tatsächlich an einer Smart-Watch?

Während Foxconn, Sony und das Kickstarter-Projekt Pebble bereits an Smart-Watches für iOS und Android arbeiten, wird auch Apple die Entwicklung entsprechenden Zubehörs nachgesagt. Eine Bestätigung der seit Monaten kursierenden Gerüchte um die so genannte iWatch gab es bislang jedoch noch nicht.

Neues Öl ins Mutmaßungsfeuer gießt heute Bloomberg . So will die Nachrichtenagentur erfahren haben, dass sich Apple in Japan die Namensrechte an iWatch für entsprechende Produkte sichern will. Ein Patentantrag wurde den Angaben zufolge bereits am 3. Juni beim japanischen Patentamt eingereicht. Bei den Produkten soll es sich laut dem Antrag um ein Gerät im Armbanduhren-Format oder einen Taschen-Computer handeln. Die Vermutung, dass Apple an einer Smart-Watch mit iPhone-Anbindung arbeitet, liegt also nahe. Bereits im Februar waren Gerüchte laut geworden, Apple habe ein 100-köpfiges Team mit der Entwicklung der Peripherie beauftragt.

Erscheint Apples iWatch Ende 2014?

Samsung arbeitet eigenen Angaben zufolge an einem ähnlichen Gerät. In den vergangenen Tagen hatte Sony mit der SmartWatch 2 ebenfalls einen Konkurrenten angekündigt. Sogar der Apple-Zulieferer Foxconn werkelt mit einer noch namenlosen Smart-Watch an eigenem iPhone-Zubehör.

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