Apple

iPhone 5 zusammengebaut aus Ersatzteilen

Montag, 30.07.2012 | 11:15 von Benjamin Schischka
© http://ilab.cc/news/5888.html
Aus vermeintlichen Einzelteilen des iPhone 5 hat ein japanisches Unternehmen das nächste Apple-Smartphone zusammengeschraubt. Das Ergebnis bestätigt gleich mehrere Gerüchte.
Der japanische Reparaturservice ilab.cc hat einige Bauteile in die Hände bekommen, die angeblich Einzelteile des iPhone 5 sein sollen. Daraus haben die Techniker ein Gerät zusammengeschraubt, das wie das nächste iPhone aussehen soll. Dieser optische Prototyp ähnelt dabei stark dem vierten iPhone. Es ist an allen Stellen gleichdick und verfügt über vier stark abgerundete Kanten. Das Apfel-Logo und die „iPhone“-Inschrift befinden sich auf der Rückseite in etwa auf der gleichen Höhe wie beim aktuellen iPhone. Die mechanischen Tasten auf der linken Seiten – Lauter, Leiser und der Schalter darüber – sehen ebenfalls identisch aus. Oben und unten ziert die Rückseite auf dem ilab-Bild ein schwarzer Balken, die große Fläche dazwischen mutet matt metallisch an. Auf der Vorderseite halten sich die Veränderungen weniger in Grenzen. Der von Apple gewohnte Home-Button befindet sich zwar weiterhin mittig unter dem Display. Die Vorderkamera neben dem Mikrofon liegt allerdings beim ilab-iPhone über dem Mikrofon.

 
Und wie vermutet ist außerdem der Dock-Connector deutlich kleiner . Die Zahl der Pin-Anschlüsse ist auf den Fotos nicht ersichtlich, das neue iPhone soll aber nur einen kleineren 19-Pin-Anschluss statt 30 wie bisher besitzen. Der Vorteil eines kleineren Anschlusses liegt auf der Hand: Er braucht weniger Platz – ergo haben Akku und andere Bauteile mehr Raum.
 
Größer scheint hingegen das Display geworden zu sein. Im Vergleich zur Android-Konkurrenz hinkt das aktuelle iPhone in Sachen Displaygröße hinterher. Gut möglich, dass Apple in diesem Punkt also nachbessert. Inwieweit die Fotos tatsächlich dem Original entsprechen, werden wir aber wohl erst kurz vor dem Verkauf sehen. Apple kommentiert Gerüchte üblicherweise nicht.

Montag, 30.07.2012 | 11:15 von Benjamin Schischka
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