Apple-Zulieferer
Foxconn-Werk nimmt nach Krawalle Arbeit auf - Sicherheitskräfte schuld?
Nach den Ausschreitungen in einem Werk des Apple-Zulieferers Foxconn am Sonntag wurde nun am Dienstag der Betrieb wieder aufgenommen. Polizei soll für Ruhe sorgen.
Am Sonntag war es in einem Werk des Apple-Zulieferers Foxconn zu Krawallen gekommen, an denen über 2000 Mitarbeiter beteiligt waren. Das betreffende Foxconn-Werk in der Nähe der chinesischen Stadt Taiyuan hatte daraufhin seinen Betrieb vorübergehend eingestellt. Am Dienstag wurde nun in dem Werk der Betrieb wieder aufgenommen. Laut der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua New Agency sollen Polizisten im Werk für Ruhe sorgen und neue Ausschreitungen verhindern.
Laut China Labor Watch sollen in dem Werk rund 79.000 Menschen leben und arbeiten. Unter anderem soll in diesem Werk auch das neue iPhone 5 hergestellt werden. Laut Foxconn soll ein "persönlicher Disput" eskaliert und zu einer Massenschlägerei und Zerstörungen geführt haben, bei denen 40 Menschen verletzt wurden.
Dieser Darstellung widersprechen aber Beteiligte. So berichten chinesische Medien und Beteiligte in Foren, dass die Krawalle sehr wohl auch mit den Arbeitsbedingungen in dem Werk zusammenhängen könnten. Demnach sollen die Krawalle ausgebrochen sein, nachdem Sicherheitskräfte Mitarbeiter in einem Arbeiterwohnheim geschlagen hatten. Li Qiang, Gründer der US-Organisation China Labor Watch, erklärte, dass Foxconn die Rechte seiner Mitarbeiter nur wenig achte und viel Druck auf sie ausübe. Die Sicherheitskräfte des Werks würden demnach auch oft Arbeiter schikanieren. "Wenn das zu weit gehen, führt dies zu Widerstand bei den Arbeitern, der dann schließlich zu Ausschreitungen führt", sagte Qiang.

25.09.12
Es ist davon auszugehen, dass aufgrund der Arbeitsbedingungen in China, noch einiges passieren wird. Die politische Führung des Landes wird irgendwann gezwungen sein Reformen zuzustimmen.:PatPat: Ansonsten erlebt China die nächste Revolution:.
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25.09.12
http://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/auslandsreport/Zwangsabtreibung-per-Giftspritze-article6560311.html
kein Einzelfall, Alltag - und Zwangsabtreibungen finden da auch noch im 7. oder 8. Monat statt!
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25.09.12
Hallo Scasi,
ein solches Regime kennen wir doch, oder? Spitzel sind und waren überall. Im 3. Reich, in der DDR, Nordkorea, Kuba, damalige UdSSR, heute vermutlich auch Iran und weiss der Teufel wo sonst noch.
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25.09.12
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25.09.12
http://german.china.org.cn/archive2006/txt/2006-08/03/content_2252001.htm
Die Zusammenarbeit mit Weißrussland ist aber nicht gut ankommen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-09/niedersachsen-castor-weissrussland-polizei
Da passt es gut, dass die CDU das Wahlgesetz nicht ändern will, sondern die Zuständigkeit dem Verfassungsgericht entziehen will.
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:bundestag-union-will-karlsruhe-kompetenz-fuer-wahlrecht-wegnehmen/70093777.html
dann könnte die CPU mit unter 40% der Wahlstimmen eine 2/3 Mehrheit der Sitze erlangen und so alleine das Grundgesetz ändern.
Das wäre dann vergleichbar mit dem Ermächtigungsgesetz im 3. Reich.
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25.09.12
Gibt's schon wieder 'ne neue Partei? :D
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25.09.12
Das zeigt doch mit voller Schärfe die völlige Unbrauchbarkeit eines Verhältniswahlrechtes, solange einige hundert Deppen für einen ganzen Staat gewertet werden.
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